Zum Inhalt Zum Hauptmenü
Mariahilfer Straße Neu
  • Facebook
Menu

Ausstellung zu Design und Gestaltung der Mariahilfer Straße Neu wird verlängert

Wiedereröffnung am Mittwoch, 12.3.2014 15:00 Uhr –  Laufzeit zwei Wochen mit Option auf weitere Verlängerung

“Wir wollen allen Wienerinnen und Wienern weiterhin die Möglichkeit
geben, nach der Entscheidung für die Neugestaltung der Mariahilfer
Straße das Projekt in seinen Details kennen zu lernen. Die 
Ausstellung vermittelt eindrucksvoll, wie die neue Mariahilfer Straße
einmal aussehen wird”,so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Mariahilferstrasse, Desing und Gestaltung Ausstellung 12.2.2014 Mariahilferstrasse, Desing und Gestaltung Ausstellung 12.2.2014

Im Zentrum der Ausstellung steht ein maßstabsgetreues
dreidimensionales Modell, das einen Teil der FußgängerInnenzone und
einen Teil der Begegnungszone zeigt. Darüber hinaus zeigt die
Ausstellung Detailpläne und Abbildungen der zukünftigen Gestaltung
der neuen Mariahilfer Straße.

Wiedereröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 12.3.2014

Ort: 1060 Wien, Mariahilfer Straße 103, Passage

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 15:00 Uhr – 19:00 Uhr, Samstag: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr

 

Ein deutliches “Ja” zum Umbau der Mariahilfer Straße!

Die BewohnerInnen in Mariahilf und Neubau haben sich mit 53.2% für die neue Mariahilfer Straße ausgesprochen.

Das bedeutet ein “Ja” zu mehr Platz, mehr Freiraum, mehr Lebensqualität.

55,9 % der Befragten, die für die Verkehrsberuhigung der Mariahilferstraße gestimmt gaben, stimmten auch für die Öffnung von Querungen.

52,9 % der Befragten sprachen sich für das Radfahren in der Fußgängerzone aus.

Die nächsten Schritte: Die Bauleistungen können nun ausgeschrieben werden, die Detailergebnisse zu Querungen und Radfahren werden in die Verkehrsorganisation eingearbeitet, Baubeginn von der Kaiserstraße beginnend stadteinwärts.

Die Ergebnisse gibts bald im Detail auf: www.wien.gv.at

 

Ergebnis BürgerInnen-Umfrage

Am Freitag, 7. März werden die eingelangten Stimmzettel ausgezählt.

Mit einem ersten Ergebnis ist am frühen Abend zu rechnen,
das Endergebnis wird dann spätestens am 10. März bekanntgegeben werden.
Die aktuellen Infos und Ergebnisse finden Sie auf unserer facebook-Seite, sowie auf der offiziellen Website der Stadt Wien.

 


 

Ihre Stimme bitte!

Die BürgerInnenumfrage läuft nur noch wenige Tage.
Bis 7. März, 10 Uhr müssen alle Stimmzettel beim Bezirksamt eingelangt oder abgegeben worden sein.

So können Sie Ihren Stimmzettel abgeben:

  • werfen Sie Ihren Fragebogen in einen beliebigen Postkasten (Porto zahlt Empfänger)
  • geben Sie Ihren Fragebogen persönlich in den Amtshäusern im 6. und 7. Bezirk ab.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 15.30 Uhr, Donnerstag bis 17.30 Uhr.
    Zudem werden in dem Amtshäusern verschließbare Kunststoff-Postkästen aufgestellt,
    die ebenfalls von der Post entleert werden.
  • werfen Sie Ihren Fragebogen in einen der Postkästen an den Infotürmen,
    die im 6. und 7. Bezirk aufgestellt wurden.

 

Abgabestellen Plan

Das Ergebnis wird voraussichtlich ab 10. März 2014 feststehen.

Aktuelle Informationen zur Umfrage sind beim Bürgerdienst unter der
Telefonnummer 01/525 50 erhältlich.

 


 

 

Architekturmodell
der neuen Mariahilfer Straße

Die Ausstellung “Design und Gestaltung:
Die neue Mariahilfer Straße” eröffnet am 12.2.14

Die Stadt Wien präsentiert im Rahmen einer Ausstellung mit dem Titel „Design und Gestaltung: Die neue Mariahilfer Straße“ das Architekturprojekt der Neugestaltung der Mariahilfer Straße. Im Rahmen der Ausstellung werden umfangreiche Pläne und Abbildungen der geplanten Umgestaltung gezeigt: unter anderem das Design der Bänke, Lampen und der Straßenoberfläche, die Anordnung von Aufenthaltsbereichen und Schanigärten sowie die geplanten gestalterischen Maßnahmen für Menschen mit Mobilitäts- und Sehbeeinträchtigungen.

Zusätzlich wird anhand fotografischer Aufnahmen die Geschichte des Verkehrs auf der Mariahilfer Straße seit 1850 dargestellt und Beispiele für Verkehrsberuhigungsprojekte aus anderen Städten präsentiert.

Im Zentrum der Ausstellung steht ein maßstabsgetreues Modell, das einen Teil der umgebauten Mariahilfer Straße zeigt. Interessierte BürgerInnen haben im Rahmen der Ausstellung die Möglichkeit, sich mit dem Architekturprojekt vertraut zu machen und einen Eindruck von der geplanten Umgestaltung zu gewinnen.

Ort:
Mariahilfer Straße 103, 1060 Wien

Ausstellungsdauer:
von Mittwoch, 12.2.2014 (Ausstellung öffnet um 15:00 Uhr)
bis Freitag, 7.3.2014 (Ausstellung schließt um 19:00 Uhr)

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 15:00 – 19:00 Uhr
Samstag: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag geschlossen

Der Eintritt ist frei.

 


 

 

Jetzt wird’s ernst:

Die BürgerInnen-Umfrage zur Neugestaltung
der Mariahilfer Straße startet

Am 17. Februar gehts los: Die Fragebögen zur BürgerInnen-Umfrage werden versandt.
Rund 49.000 Teilnahmeberechtigte dürfen über die Neugestaltung der Mariahilfer Straße abstimmen. Die BürgerInnen-Umfrage läuft bis 7. März.

Mehr Informationen zum Abstimmungs-Prozedere finden Sie unter:
http://www.wien.gv.at/verkehr/mariahilferstrasse/index.html

So wird der Fragebogen zur BürgerInnen-Umfrage aussehen.

 


 

 

Bitte durchatmen!

Verkehrsmodellrechnung zeigt: Bessere Luft durch verkehrsberuhigte Mariahilfer Straße

Die Verkehrsreduktion auf der Mariahilfer Straße hat eine positive Wirkung auf die Luftqualität. Das zeigen aktuelle Berechnungen, die auf der Basis der Verkehrszählungen der Stadt Wien erstellt wurden.

 

Was wurde untersucht?

Die MA 46 hat folgende Aufträge an das Büro ArealConsult vergeben:

  • Zum einen sollte die Wirkung veränderten Verkehrsbelastung in einzelnen Straßenzügen abgebildet werden.
  • Zum anderen sollten Änderungen in der Luftschadstoff- und CO2-Belastung aufgezeigt werden.

Verkehrsmodellberechnungen sind eine anerkannte und standardisierte Methodik, um verkehrliche Wirkungen von Projekten beurteilen zu.
Ausgewertet wurden die Bezirke 6 und 7 (Projektbereich) und der Umgebungsbereich (alle angrenzenden Bezirke).
Hier geht zur genauen Methodik der Untersuchung.

 

Das Ergebnis

Unter den rückläufigen Substanzen sind Feinstaub, Stickoxide und Benzol. Das sind Substanzen, die als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. In den Bezirken 6 und 7 zeigt die Berechnung bei Benzol Rückgänge um 10,2 Prozent, bei Stickoxiden um 7,8 Prozent, bei Feinstaub um über 8,8 Prozent. Im 6. Bezirk ist der berechnete Rückgang analog der Verkehrsabnahmen besonders stark ausgeprägt (z.B. Benzol -17,7 Prozent).
Alle Messwerte finden Sie hier.

“Wer weniger Feinstaub-, Stickoxid und CO2-Emissionen im innerstädtischen Bereich will, dem empfiehlt Greenpeace Ja zu Fußgängerzonen zu sagen. An die Wiener Stadtregierung appellieren wir, den Weg der Verkehrsberuhigung in Wien konsequent fortzusetzen.“
Herwig Schuster, Sprecher von Greenpeace

 

Einschätzung der Ärzte für eine gesunde Umwelt 

Aus humanmedizinischer Sicht sind die Reduktionen der Schadstoffe Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid und Benzol von besonderer Bedeutung. Denn für diese Stoffe gilt: Je höher die Konzentrationen – desto größer das Gesundheitsrisiko.

Zu den Folgen von Luftverschmutzung und dem Ausstoß von Verkehrsabgasen zählen akute Symptome wie Bronchitis, Asthmaanfälle, Infektanfälligkeit und Beeinträchtigung der Lungenfunktion. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt Luftverschmutzung als „eindeutig krebserregend für den Menschen“ ein.

Daher ist jede Reduktion dieser Stoffe besonders wichtig und mit einem gesundheitlichen Benefit für die betroffene Bevölkerung verbunden.

Unsere Presseaussendung vom 30.01.2014 zu den Ergebnissen der Verkehrsmodellrechnungen finden Sie hier.

 


 

 

Unsere Straße. Mein Platz. Die neue Mariahilfer Straße.

Die neue Mariahilfer Straße bringt mehr Platz und Ruhe für FußgängerInnen. Ein durchgängiges Design und Gestaltungskonzept wird der “MaHü” ein frisches Gesicht geben. Die neue Mariahilfer Straße garantiert, dass AnrainerInnen mit dem Auto einfach und schnell zu ihren Parkplätzen kommen und bringt auch viele Vorteile für RadfahrerInnen.

Neue Sitzgelegenheiten, freies WLAN, einheitliches Gestaltungskonzept, uvm. – hier gibt es alle Informationen zur neuen Mariahilfer Straße.

 


 

Meinungserhebung zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße: Die Fragen & Rahmenbedingungen stehen fest!

WER darf teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind ALLE in den Bezirken Mariahilf und Neubau hauptgemeldeten, bei Bezirksratswahlen wahlberechtigten Bewohner. Insgesamt sind dies 49.055 Personen, davon 24.499 in Mariahilf, 24.556 in Neubau. Darin sind auch alle EU-Bürger enthalten – sie dürfen auch mitbestimmen. Rechtlich wird dies möglich, da die Befragung rein formal nicht als Volksbefragung abgehalten wird – hier wären EU-Bürger ausgeschlossen – sondern als “Meinungserhebung.”

WAS wird befragt?

Mit dieser Meinungserhebung entscheiden die BürgerInnen des 6. und 7. Bezirks darüber, ob die Verkehrsberuhigung auf der Mariahilfer Straße beibehalten oder wieder aufgehoben werden soll. Die Variante A bietet zudem Entscheidungsmöglichkeiten hinsichtlich Querungen und Radfahren. Im Detail lauten die Fragestellungen wie folgt:

A) Die Verkehrsberuhigung der Mariahilfer Straße soll beibehalten werden.

  • Für den Autoverkehr sollen Querungen geöffnet werden.

(Ja / Nein)

  • Das Radfahren soll im Bereich der Fußgängerzone erlaubt bleiben.

(Ja / Nein)

B) Die Verkehrsberuhigung der Mariahilfer Straße soll rückgängig gemacht werden.

WANN wird befragt?

Die Meinungserhebung soll Anfang März 2014 stattfinden. Der genaue Zeitrahmen für die Durchführung steht noch nicht fest und wird erst in den nächsten Wochen festgelegt.

 


 

„Neugestaltung Mariahilfer Straße“ – Eine nachhaltige Investition für und in die Zukunft

 

Die Mariahilfer Straße ist die erfolgreichste Einkaufsstraße Österreichs und erreicht einen höheren Umsatz als beispielsweise die SCS Vösendorf.

Im Zuge Ihrer Umgestaltung wird sie als neue Fußgängerzone geschaffen – die Kosten sind somit eine nachhaltige und zukunftsträchtige Investition in die Attraktivierung des Wirtschafts-, Handels- und Lebens[stand]orts. Vergleicht man die dafür ermittelten Gesamtkosten mit jenen anderer Projekte, so zeigt sich, dass die ermittelte notwendige Summe vergleichsweise gering ist  (siehe unten: Der Vergleich.)

Im  Rahmen der Planung und Kostenrechnung des Projekts wurde außerdem die Wiederverwendung von vorhandenen Materialien miteinkalkuliert, was eine beträchtliche Kostenersparnis darstellt. Ein weiterer wesentlicher Punkt außerdem: der Bodenbelag der Mariahilfer Straße müsste in den nächsten Jahren erneuert werden – somit ist eine Umgestaltung zum jetzigen Zeitpunkt äußerst günstig getimed.

Größenordnungen und Details

Die Fläche, die umgebaut werden soll, umfasst rund 39.000 m² - das entspricht etwa 5 Fußballfeldern.

Gesamt belaufen sich die Kosten für die Umgestaltung der Mariahilfer Straße auf rund 25 Millionen Euro, das entspricht EUR 641,- pro m²*.

Die Maßnahmen für Straßenbau und Ausstattung im Detail ( rd 22,4 Mio. EUR):

  • Pflasterung der Fahrbahn- und Gehsteigbereiche
  • Abbruch der bestehenden Fahrbahnkonstruktion
  • Umbau der Entwässerung
  • Errichtung des Blindenleitsystems
  • Anpassung der Verkehrszeichen und der Bodenmarkierung
  • Papierkörbe
  • Herstellung von rd. 100 neuen Sitzmöbeln
  • Wassertische
  • Spielgeräte

Weitere notwendige Maßnahmen im Zuge des Umbaus (rd. 2,6 Mio. EUR):

  • Neue Beleuchtung und damit WLAN
  • Gasnetz – Erneuerung von einzelnen Hausanschlüssen
  • Sanierung von bestehenden Baumscheiben
  • Trinkbrunnen

Der Vergleich

Die Oberflächensanierung von Kärntner Straße, Graben und Stock-im-Eisen-Platz umfasste 21.000 m² – also knapp 3 Fußballfelder und damit etwa die HÄLFTE der Mariahilfer Straße. Es handelte sich dabei lediglich um eine Sanierung – aber die Kosten beliefen sich auf 18 Mio. EUR.

Im direkten Vergleich bedeutet dies also EUR 641m,-/m² für die völlig neue Mariahilfer Straße gegenüber EUR 857,10/m² für die sanierte Innenstadt.

 


 

Aktuell: Verkehrsdatenerhebung für die Mariahilfer Straße

Die Stadt Wien hat zur Evaluierung des Projekts Mehr Mariahilfer Straße an ausgewählten Punkten in den Bezirken Mariahilf und Neubau vor und nach Umsetzung der neuen Verkehrsorganisation Verkehrszählungen durchführen lassen.

Die Zählstellen wurden anhand des Verkehrsmodells an Punkten festgelegt, bei denen gemäß der Prognosen Zunahmen aufgrund veränderter Verkehrsströme erwartbar waren.

Das bedeutet, dass es in den Daten eine Fokussierung auf Problembereiche gibt. Die Verkehrsberuhigung beispielsweise in der Zollergasse, der Esterhazygasse oder der Amerlingstraße wird durch diese Verkehrszählung nicht erfasst. Die Zählungen wurden zu den Verkehrsspitzen (6:00 Uhr bis 9:00 Uhr beziehungsweise 15:00 Uhr – 19:00 Uhr) durchgeführt, um ein möglichst realistisches Bild von der Verkehrssituation an den Messstellen zu bekommen. Alle Werte sind daher 7-Stunden-Werte. Untersucht wurde zu drei Zeitpunkten: Juni 2013, September 2013, Oktober/November 2013.

Generelle Bewertung

  • Der gesamte Korridor zwischen Gürtel und 2er-Linie (Lerchenfelder Straße, Neustiftgasse, Burggasse, Westbahnstraße, Mariahilfer Straße, Gumpendorfer Straße, Linke Wienzeile, Rechte Wienzeile) weist einen Rückgang im Verkehrsaufkommen von 2.072 KfZ auf. Das heißt, insgesamt hat der Durchzugsverkehr durch die Bezirke 6 und 7 abgenommen.
  •  Über alle Zählstellen gerechnet gibt es insgesamt zwischen Juni und Oktober eine Abnahme von 13.509 Kraftfahrzeugen zu den Spitzenzeiten (7-Stunden-Wert)

Um die örtliche Lage besser einschätzen zu können, wurde das Untersuchungsgebiet in vier Quadranten geteilt:

Quadrant 1 – 6. Bezirk (Mariahilfer Straße, westlich Amerlingstraße bis zum Gürtel)
(ALLE WERTE SIND SUMMEN AUS DER 7-STUNDEN-MESSUNG)   

  • Entlang der Mariahilfer Straße liegen die Verkehrsabnahme in der Begegnungszone wie prognostiziert zwischen 2.300 und 3.800 absolut gezählten Kfz (Juni/Oktober). Das  sind Rückgänge von bis zu 83%.
    • In der oberen Gumpendorfer Straße – Höhe Gfrornergasse gibt es eine Zunahme im Oktober von 1.113 Fahrzeugen.
  • Im Bereich der oberen Gumpendorfer Straße ist das Verkehrsaufkommen seit September wieder leicht rückläufig.
  • In der Hugo-Wolf-Gasse hat es eine deutliche Zunahme von Juni bis Oktober (1.091 Fahrzeuge) gegeben. Insgesamt gibt es im Bereich Otto-Bauer-Gasse/Webgasse aber eine Abnahme von 1.676 Fahrzeugen in der Webgasse, und von 702 Fahrzeugen in der Otto-Bauer-Gasse. Der Zunahme in der Hugo-Wolf-Gasse (1.091 Fahrzeuge) steht also eine Abnahme von insgesamt 2.378 Fahrzeugen im gesamten Grätzel gegenüber. Zusätzlich ist die Zunahme im Monatsvergleich in der Hugo-Wolf-Gasse rückläufig. Von September bis Oktober ist hier die Verkehrsbelastung wieder um rund 203 Fahrzeuge gesunken. Für diesen Bereich wird gemeinsam mit den BürgerInnen nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.
  • Keine signifikante Veränderung mit einer geringen Zunahme von 31 KfZ zwischen Juni und Oktober gibt es in der Schmalzhofgasse.
  • Im Bereich der Reinprechtsdorfer Brücke sind Abnahmen von bis zu 1.355 KfZ gezählt worden. Es gibt keine zusätzliche Verkehrsbelastung für den 5. Bezirk.

 

Quadrant 2 – 6. Bezirk (Mariahilfer Straße, östlich Amerlingstraße bis zum Getreidemarkt)
(ALLE WERTE SIND SUMMEN AUS DER 7-STUNDEN-MESSUNG)   

  • An allen Messstellen in diesem Bereich wurden Abnahmen oder nicht signifikante Veränderungen festgestellt.
  • Entlang der Mariahilfer Straße liegen die Verkehrsabnahmen in der Begegnungszone wie prognostiziert zwischen 2.962 und 3.051 KfZ im Vergleich Juni/Oktober.
  • In der Windmühlgasse hat der Verkehr um 340 KfZ (Vergleich Juni/Oktober) abgenommen. Nicht eingerechnet ist hier die neue Linienführung des 13A.
  • Im Bereich Gumpendorfer Straße gibt es auf Höhe Getreidemarkt keine signifikanten Veränderungen (-16 KfZ im Vergleich Juni bis September, +109 KfZ im Vergleich Juni bis Oktober).
  • Auf Höhe Kaunitzgasse verzeichnet die Gumpendorfer Straße minimale Zunahmen von +28 KfZ im Vergleich von Juni – Oktober.
  • Im Bereich Wienzeile/Getreidemarkt gibt es keine signifikanten Veränderungen.

Quadrant 3 – 7. Bezirk (Mariahilfer Straße, westlich der Neubaugasse bis zum Gürtel)
(ALLE WERTE SIND SUMMEN AUS DER 7-STUNDEN-MESSUNG)

  • Insgesamt zeigt sich, dass es in den Quergassen deutliche Verkehrsabnahmen gibt:
    • Zieglergasse  -1.348 KfZ (Juni/Oktober)
    • Schottenfeldgasse -1.635 KfZ (Juni/Oktober)
  • In der Kaiserstraße nördlich der Burggasse gab es keine Veränderungen (Abnahme von 27 KfZ im Vergleich Juni-Oktober). In der Kaiserstraße südlich der Westbahnstraße gab einen Zuwachs von 906 KfZ (Juni/Oktober).
  • In der Stollgasse gibt eine Zunahme von 957 KfZ (Juni/Oktober) in 7 Stunden zur Hauptverkehrszeit.
  • In der Seidengasse geht die zusätzliche Verkehrsbelastung (Zunahme von 408 KfZ im  September) auf  214 KfZ im Oktober zurück. Östlich der Zieglergasse gibt es in der Seidengasse sogar Rückgänge von 281 KfZ (Juni/Oktober).
  • In der Burggasse gibt es an beiden Messstellen nur leichte Veränderungen:
    • Höhe Kaiserstraße eine Abnahme von 159 KfZ (Juni/Oktober).
    • Höhe Neubaugasse eine Abnahme von 611 (Juni/Oktober).
  • In der Westbahnstraße, Höhe Kaiserstraße, hat es eine Zunahme von 593 KfZ (Juni/Oktober) gegeben.
  • In der Neustiftgasse, Höhe Neubaugasse gibt ees keine signifikanten Veränderungen:
    • Zunahme von 9 Prozent bzw. 413 KfZ (Juni/Oktober)
  • In der Neubaugasse auf Höhe Neustiftgasse hat es eine Abnahme von 46 KfZ (Juni/Oktober) gegeben.
  • Auf der Lerchenfelder Straße östlich Schottenfeldgasse hat es eine Zunahme von 1.023 KfZ (Juni/Oktober) gegeben.

 

Quadrant 4 – 7. Bezirk (Mariahilfer Straße, östlich der Neubaugasse bis zum Museumsplatz)
(ALLE WERTE SIND SUMMEN AUS DER 7-STUNDEN-MESSUNG)

  • In der Neustiftgasse, Höhe Museumsstraße, hat es eine Zunahme von 1.010 KfZ (Juni/Oktober) gegeben.
  • Eine leichte Zunahme weist die Lerchenfelder Straße auch auf Höhe Piaristengasse mit 963 KfZ (Juni/Oktober) auf.
  • Abnahmen hat es gegeben in der:
    • Piaristengasse nördlich Lerchenfelder Str.: Abnahme von 72 KfZ (Juni/Oktober)
    • Museumsplatz/2er-Linie: Abnahme 714 KfZ (Juni/Oktober)
    • Kirchengasse nördlich der Mariahilfer Straße: 559 KfZ (Juni/Oktober)

 

Der gesamte Bericht als Download.

Die gesamte Liste der Zu- und Abnahmen.

 


 

Auf einen Blick:
Einkaufen in der Mariahilfer Straße

 

Einkaufen auf der Mariahilfer Straße


 

Mariahilfer Straße an den vier Einkaufssamstagen im Advent 2013 den FußgängerInnen vorbehalten

Auch dieses Jahr wird die Mariahilfer Straße im 6. und 7. Bezirk an den Samstagen im Advent für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Den Lenkerinnen und Lenkern wird das weiträumige Ausweichen empfohlen.

An den Einkaufssamstagen in der Vorweihnachtszeit (30.11., 7.12., 14.12. und 21.12.) ist wie in den vergangenen Jahren auch in der Zeit von 9 bis 19 Uhr das Befahren der Mariahilfer Straße im Abschnitt zwischen Getreidemarkt/Museumsplatz und Mariahilfer Gürtel/Neubaugürtel mit Fahrzeugen aller Art – also auch für Fahrräder – verboten.

Ausnahmen und Einbahnregelungen

Ausgenommen davon sind die Zufahrt vom Museumsplatz in die Garagen in der Karl-Schweighofer-Gasse und die Zu- und Abfahrt in bzw. aus der Millergasse (jeweils in Richtung Gürtel). Die Querung der Mariahilfer Straße ist ausschließlich im Zuge der Stumpergasse – Kaiserstraße möglich. Dies ist die einzige vom allgemeinen Fahrverbot ausgenommene Querung. Das gilt auch für die Radfahrenden. Die Zufahrten zu den Parkgaragen werden durch die jeweiligen Betreiberunternehmen im Umfeld der Mariahilfer Straße mit entsprechenden Hinweistafeln und Richtungsangaben gekennzeichnet.

Folgende Einbahnen werden an den vier Einkaufssamstagen im Advent aufgehoben bzw. als Sackgassen (Stichstraßen jeweils bei der Mariahilfer Straße endend) gekennzeichnet:

  • Kirchengasse zwischen Mariahilfer Straße und Lindengasse
  • Andreasgasse zwischen ONr. 6 (Garage Andreaspark) und Richtergasse
  • Zieglergasse zwischen Mariahilfer Straße und Apollogasse
  • Schottenfeldgasse zwischen Apollogasse und Mariahilfer Straße
  • Webgasse zwischen Mariahilfer Straße und Schmalzhofgasse

Weiters werden die folgenden im 6. und 7. Bezirk gelegenen  Straßenzüge als Sackgasse gekennzeichnet:

  • Stiftgasse zwischen Lindengasse und Mariahilfer Straße (bei der Mariahilfer Straße endend)
  • Andreasgasse zwischen ONr. 6 (Garage Andreaspark) und Mariahilfer Straße (bei der Mariahilfer Straße endend)
  • Mariahilfer Straße zwischen Mariahilfer Gürtel und Millergasse (bei der Millergasse endend)

Halte- und Parkverbote

Das Halten und Parken ist an den oben genannten Tagen in der Zeit von 7.00 bis 19.00 Uhr auf der gesamten Länge der Mariahilfer Straße zwischen Museumsplatz und Neubaugürtel (Seite 7. Bezirk) und Getreidemarkt und Marihailfer Gürtel (Seite 6. Bezirk) verboten.  Weitere Halte- und Parkverbote (wie etwa in der Gumpendorfer Straße vor ONr 86, Amerlingstraße ONr. 6 – 10 u.a.) werden vor Ort entsprechend kundgemacht.

Die Kundmachung sämtlicher genannter Maßnahmen erfolgt jeweils durch provisorische Verkehrszeichen und physische Sperren (Abschrankungen). Der Beginn der Verkehrsbeschränkungen wird durch Zusatztafeln am Vortag angekündigt. Beamte der Bundespolizeibehörde werden ebenfalls vor Ort zur Überwachung der Maßnahmen im Einsatz sein.

Die bestehenden Begegnungszonen, Kurzparkzonen, Ladezonen und weiteren Verkehrsbeschränkungen sind während dieses Zeitraumes aufgehoben.

Geänderte Linienführungen der öffentlichen Verkehrsmittel

Die Buslinie 13A wird jeweils im Zeitraum von 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr wie folgt kurzgeführt:

  • Von der Alser Straße kommend: Neubaugasse – Siebensterngasse – Kirchengasse
  • Vom Südbahnhof kommend: Amerlingstraße – Schadekgase – etc.

Für allgemeine Informationen zum Thema Straße und Verkehr steht Ihnen die Infoline Straße und Verkehr unter der Telefonnummer 01/ 955 59 zur Verfügung.

Die Adventsamstags-Regelung im Plan:

Regelung Advent 2013

Regelung Advent 2013

 


 

Mariahilfer Straße: Neue Regelung ab 18. November!

  • FußgängerInnenzone ohne Bus

  • Querung Stumpergasse / Kaiserstraße wird ermöglicht

  • Befragung wird Anfang nächsten Jahres stattfinden

Mit 16.8.2013 wurde die neue Verkehrsorganisation für das Projekt “Mehr Mariahilfer Straße” mit dem Ziel umgesetzt, diese zu testen, zu optimieren und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. In den vergangenen drei Monaten wurden Beobachtungen durchgeführt, Verkehrsdaten erhoben und Expertisen erstellt. Auf Basis dieser Grundlagen werden nun folgende Anpassungen vorgenommen:

 

Neue Linienführung 13A

Ab 18. November 2013 wird die Buslinie 13A in Richtung Skodagasse im 6. Bezirk eine neue Linienführung bekommen. Die FußgängerInnenzone auf der Mariahilfer Straße wird in Zukunft weder gequert noch befahren.

Der Bus wird bis zu den erst im Frühjahr möglichen Umbauarbeiten über die Route Gumpendorferstraße / Windmühlgasse / Capistrangasse /Mariahilfer Straße /Kirchengasse geführt.

Die Umbauarbeiten im Bereich Schadekgasse / Gumpendorferstraße sind geringfügig, die vor allem für die Sicherheit der Fußgänger durchgeführt werden müssen, können aber in der kalten Jahreszeit nicht durchgeführt werden. Mit Fertigstellung lautet die Route: Gumpendorferstraße / Amerlingstraße / Bundesländerplatz / Schadekgasse / Windmühlgasse / Capistrangasse / Mariahilfer Straße / Kirchengasse

Eine neue Station wird es in der Windmühlgasse geben, auf der Mariahilfer Straße nutzt der 13A die Haltestelle des 2B bei der U3-Station Neubaugasse.

Querungen

Die Erfahrungen der vergangenen Wochen haben gezeigt, dass für viele AutofahrerInnen die Querung Stumpergasse/Kaiserstraße eine wichtige Verbindung zwischen dem 6. und dem 7. Bezirk darstellt. Deshalb wird in diesem Bereich eine Querungsmöglichkeit geschaffen. Die Maßnahme wird zeitgleich mit der neuen Linienführung des 13A zum 18.11. umgesetzt. Weitere Querungen zu öffnen, ist derzeit nicht vorgesehen.

Befragung der BürgerInnen des 6. und des 7. Bezirks

Es ist vorgesehen, mittels einer BürgerInnenbefragung die Bevölkerung des 6. und des 7. Bezirks in die Evaluierung des Projekts einzubeziehen und auch grundsätzlich die Akzeptanz des Projekts abzufragen. Diese Befragung soll Anfang des kommenden Jahres stattfinden.

Die Neuregelungen ab 18.11.2013 am Übersichtsplan:

Übersichtsplan ab dem 18.11.2013

Übersichtsplan ab dem 18.11.2013

 

Die neue Linienführung des 13A:

Neue Linienführung 13A ab 13.11.2013

Neue Linienführung 13A ab 18.11.2013

 

 

Plandarstellung der Wiener Linien©:

U4_Umbau bis 2017

 

 


 

Neue Bilder von der neuen Mariahilfer Straße

Illustrationen: b+b orso.pitro

 


 

Frisch aus dem Architektenbüro: So könnte es in Zukunft aussehen!

©b+b orso.pitro

 


 

10.000e haben

Mehr Mariahilfer Straße erlebt

 

Zehntausende Wienerinnen und Wiener waren der Einladung der Stadt Wien gefolgt und nutzten den letzten Samstag vor Ferienende, um den Informationstag auf der Mariahilfer Straße zu besuchen und die neue Verkehrsorganisation auszuprobieren. Sitzinseln, die über den gesamten neu geschaffenen Raum verteilt waren, sorgten für entspannte Atmosphäre, kaum ein Platz blieb unbesetzt.

Am Museumsplatz informierte das mobile Fahrradhaus über die Verkehrsregelungen für RadfahrerInnen und im gesamten Bereich der Mariahilfer Straße war ein eigener Infodienst der Stadt im Einsatz, um über die Neuorganisation zu informieren. Auf ganz besondere Begeisterung stieß die Wiener Spielstraße auf der FußgängerInnenzone: Hunderte Kinder lernten ein Rad zu schlagen, wie man mit drei Bällen jongliert oder mit dem Einrad fährt. Zusätzlich sorgten ArtistInnen und KleinkünstlerInnen für Unterhaltung - auch für die Großen. Und wer von den unterschiedlichsten Aktivitäten müde war oder schlichtweg einmal ein Transportmittel der anderen Art probieren wollte, nutzte die Gratis-Fahrradtaxis.

Hier ein paar Impressionen zum Infotag “Mehr Mariahilfer Straße erleben”:

 

 


 

31. August 2013:

„Mehr Mariahilfer Straße erleben“

 

Am 31. August steht die Innere Mariahilfer Straße ganztägig unter dem Motto Mehr Mariahilfer Straße erleben“.

Die Veranstaltung wird AnrainerInnen als auch BesucherInnen die neuen Möglichkeiten auf der Einkaufsmeile vermitteln und stärker verdeutlichen, denn der „Info- und Erlebnistag“ versteht sich als “Event der anderen Art“. Ganz bewusst wird auf den Trubel eines klassischen Straßenfestes mit Show-Bühnen, Live-Musik und zusätzlichen Gastro-Ständen verzichtet. Es geht vielmehr darum, das neue Flair der Stadt entspannt zu genießen – Bummeln, Spazieren gehen, Flanieren ohne Konsumzwang.

Ab 10 Uhr vormittags zahlreiche zusätzliche „Inseln der Entspannung“ mit unterschiedlichen Sitzgelegenheiten zum Erleben und Verweilen ein. In den Begegnungszonen wie auch in der FußgängerInnenzone sorgen Straßenkünstler und Artisten für Unterhaltung und führen vor Augen, wie der neu gewonnene Freiraum aktiv genutzt werden kann.

Die Kinder erobern mit der “Wiener Spielstraße” die FußgängerInnenzone zwischen Kirchengasse und Andreasgasse – von großen Holzspielen, Kullerkreisel und Pedalos über Kinderschminken und Basteln bis hin zum Zirkuszelt mit Diabolos, Drehtellern, Jonglierbällen und Einrädern ist hier für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas dabei.
Waveboards und Trikes schließlich lassen ein neues Fahrgefühl entdecken.

Wer sich dagegen lieber herumkutschieren lassen will, dem steht den ganzen Tag über auf der Mariahilfer Straße ein Gratis-Fahrrad-Rikscha-Service zur Verfügung.

Aber auch Information und Dialog kommen an diesem Tag nicht zu kurz: Ein 20köpfiges Informationsteam ist im gesamten Verlauf der Mariahilfer Straße im Einsatz.

Nach Sonnenuntergang  schließlich kehrt das Wiener Fahrradkino mit dem Film „TEMPO“ von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky noch einmal zurück auf die Mariahilfer Straße. Der Cycle Cinema Club bietet ein Open Air Kino der nachhaltigen Art: Der Strom für die Filmvorführung wird – fernab von jeder Steckdose – mit Hilfe von Stromgeneratorrädern erzeugt. Ein engagiertes und tretfreudiges Publikum ist also die Voraussetzung für den Kinobetrieb!

 


 

16. August 2013:

Die neue Verkehrsorganisation ist da!

 

Seit heute, Freiag, den 16.08.2013, 06.00 Uhr, ist es soweit: Die neue Verkehrsorganisation ist da! FußgängerInnenstraße und Begegnungszone schaffen mehr Bewegungsfreiheit, mehr Lebensqualität und mehr persönlichen Wohlfühlfaktor für alle WienerInnen und Wiener. Die Stadt erhält eine wunderschöne „Flaniermeile“ und der lokale Wirtschaftsstandort „Mariahilfer Straße“ bleibt konkurrenzfähig. Mit 16.8. startet auch die Optimierungsphase, in der Adaptionen und Veränderungen – soweit erforderlich – umgesetzt werden können. Nach der mehrmonatigen Phase der Optimierung wird es eine umfassende Befragung der Bevölkerung des 6. und 7. Bezirks geben.

 

Details zur neuen Verkehrsorganisation der Inneren Mariahilfer Straße

Zwischen Getreidemarkt und Kirchengasse bzw. zwischen Kaiserstraße und Andreasgasse werden Begegnungszonen eingerichtet. Das trägt wesentlich zur Verkehrsberuhigung bei und sichert gleichzeitig die ungehinderte Erreichbarkeit der Garagen und Geschäfte. Zwischen Andreasgasse und Kirchengasse wird die Mariahilfer Straße zur FußgängerInnenzone mit der Möglichkeit, Rad zu fahren. Der 13A bekommt einen rotgefärbten Fahrbereich. Für die AnwohnerInnen des 6. und 7. Bezirks werden jeweils in einem ersten Schritt zusätzlich 27 AnwohnerInnenparkplätze geschaffen. Insgesamt soll das Angebot an AnwohnerInnenparkplätzen weiter ausgebaut werden.

Der aktuelle Plan:

Plan_Mariahilfer STraße_16082013

Die neue Mariahilfer Straße in fünf Punkten:

1. FußgängerInnenzonge auf der Mariahilfer Straße zwischen Kirchengasse und Andreasgasse.

  • Das Liefern ist zwischen 6-13 Uhr möglich (Mo-Sa, werktags)

2. Zwei Begegnungszonen zwischen Getreidemarkt und Kirchengasse sowie Andreasgasse und Kaiserstraße

  • Lieferzeiten und Lieferzonen bleiben unverändert.
  • Es gilt Tempo 20.
  • Drei “Kiss and Ride”-Plätze zum Ein- und Aussteigen werden
    eingerichtet.
  • Zufahrten zu allen Garagen und Hauseinfahrten sind möglich.

3. Öffis und Taxis: Ein eigener Fahrbereich für den 13A wird rot eingefärbt.

  • Das Queren der Fahrbahn für den 13A ist erlaubt, das Längsgehen nicht.
  • Es gilt Tempo 20.
  • Taxis dürfen in Richtung des Busses zum Abholen und Hinbringen die Fahrbahn des 13A benutzen. Das Ein- und Aussteigen erfolgt neben der markierten Fahrfläche. Das Durchfahren, ohne dort Ein-oder Aussteigen zu lassen, ist nicht erlaubt.
  • Bereich FußgängerInnenzone Andreasgasse bis Neubaugasse: Für Taxis Zu- und Abfahrt zwischen 6 und 13 Uhr.
  • Der Nachtbus N49 wird ab 15.8. nachts auf der Trasse der Straßenbahnlinie 49 fahren.

4. Radfahren in der gesamten Mariahilfer Straße ist in beide Richtungen möglich.

  • angepasste Geschwindigkeit: max. Tempo 20 in den Begegnungszonen
  • FußgängerInnenzone: Schrittgeschwindigkeit (außer roter Fahrbereich für 13A: Dort Tempo 20 in Fahrtrichtung des Busses)

5. Das Parken auf der Mariahilfer Straße ist nicht mehr möglich.

  • Schaffung von AnwohnerInnenparkplätzen in den Seitengassen (27 AnwohnerInnenparkplätze jeweils im 6. und im 7. Bezirk) – weiterer
    Ausbau geplant.
  • Die umliegenden Garagen ermöglichen das Parken, ausreichend Stellplätze sind vorhanden.

Zusätzlich werden begleitend Verkehrsmaßnahmen in den angrenzenden Bezirken Mariahilf und Neubau ergriffen. So gilt beispielsweise ab 16.8.2013 Tempo 30 auf Gumpendorfer Straße, auf Neustiftgasse und Burggasse. Weiters wird der Durchzugsverkehr durch Veränderungen im Einbahnsystem unterbunden.

Mit dem 16.8. werden sämtliche Änderungen der Verkehrsorganisation im Online-Stadtplan der Stadt Wien www.wien.at angezeigt beziehungsweise auch das Routenplaner-Tool www.anachb.at angepasst sein.

Hier gibt’s Informationsmaterial und den aktuellen Plan zum Download.

 


 

Radfahren auf der „neuen“ Mariahilfer Straße

Ab 16. August gibt es auf der „Mahü“ zwei Begegnungszonen und eine Fußgängerzone. Das Fahrrad ist dabei das einzige Verkehrsmittel, mit dem die Mahü durchgängig befahrbar ist. Aber: Rücksicht ist wichtig!

Die Mariahilfer Straße ist eine wichtige Verkehrsverbindung ins Zentrum. Ab 16. August gelten neue Regelungen auf der „Mahü. Für das Radfahren bedeutet das: Mehr Platz, mehr Sicherheit und mehr Komfort als bisher. Es gibt Begegnungszonen und eine Fußgängerzone. Wichtig ist vor allem, auf Fußgängerinnen und Fußgänger Rücksicht zu nehmen.

Regelungen in den neuen Zonen:

Zwischen Getreidemarkt und Kirchengasse sowie zwischen Andreasgasse und Kaiserstraße wurden Begegnungszonen eingerichtet.Hier gilt:

  • Tempo 20
  • Radfahrende dürfen Fußgängerinnen und Fußgänger nicht gefährden oder behindern
  • Kfz-Lenkerinnen und -Lenker dürfen Radfahrende nicht gefährden oder behindern
  • Radfahren ist in beiden Richtungen möglich
  • Der Gehsteig bleibt den Zu-Fuß-Gehenden vorbehalten
  • Nebeneinander Radfahren ist erlaubt

Im Bereich zwischen Kirchengasse und Andreasgasse gibt es eine Fußgängerzone. Hier gilt:

  • Fußgängerinnen und Fußgänger haben Vorrang
  • Radfahren ist erlaubt
  • Schrittgeschwindigkeit
  • Nebeneinander Radfahren ist erlaubt
  • Die Busspur darf nur in Fahrtrichtung Zentrum und mit maximal 20 km/h befahren werden

 

Was ändert sich sonst für Radfahrende:

Der Kfz-Verkehr auf der Mahü wird deutlich reduziert, das bringt niedriges Tempo auf der Straße und so mehr Sicherheit. In der Umgebung der Einkaufsstraße werden auch einige Einbahnen umgedreht. Radfahren gegen die Einbahn ist  aber auch dort möglich, wo es bis jetzt möglich war. Außerdem wird das Tempo in der  Burggasse, der Neustiftgasse und auf der Gumpendorfer Straße auf 30 km/h reduziert.

Einkaufen mit dem Fahrrad

Mit den neuen Regelungen wird das Einkaufen mit dem Rad deutlich einfacher. Die meisten Einkäufe sind mit einer Tasche, einem Korb oder, wenn es mal mehr ist, mit einem Anhänger oder einem Lastenrad gut zu transportieren. Außerdem sind Radfahrende gute Kunden. In Österreich kaufen 80 Prozent der Fahrradnutzerinnen und Fahrradnutzer mehrmals wöchentlich in den lokalen Geschäften ein, bei den Pkw-Nutzerinnen und PKW-Nutzern trifft dies nur auf 68% zu. Außerdem tätigen Radfahrerinnen und Radfahrer prozentual häufiger Einkäufe mit einem Warenwert ab 100 Euro und kaufen hochwertigere Produkte als andere Kundengruppen, so eine Studie aus Kiel.

Der Plan für RadfahrerInnen:

Mehr Mariahilfer Straße - Überischtsplan für Radfahrer - 16.08.2013


 

ES GEHT LOS!

Sperre für Verkehr ab Mittwoch, 14. August, 20 Uhr bis 16.8. 6:00 Uhr

Aufgrund der notwendigen Bodenmarkierungs- und Verkehrszeichenaufstellungsarbeiten zur Umsetzung der neuen Verkehrsorganisation der Mariahilfer Straße wird die MaHü zwischen Kaiserstraße und Museumsplatz ab Mittwoch, 14. August 2013, 20 Uhr, für den Kfz-Verkehr gesperrt.

**Bitte beachten!** Abgestellte Kfz müssen bis dahin außerhalb dieses Abschnitts geparkt werden.

Bis zum Inkrafttreten der neuen Verkehrsorganisation auf der Mariahilfer Straße bzw. in den Bezirken 6 und 7 am 16. August 2013, 6 Uhr, werden u.a. auch (neben den weißen Fahrbahnbegrenzungslinien) die neuen gelben Bodenmarkierungen markiert, die das Halte- und Parkverbot in den Begegnungszonen anzeigen. In den Begegnungszonen ist das Halten und Parken in Zukunft nicht gestattet, ausgenommen davon sind Lade- sowie „Kiss and Ride“-Zonen.

Hier gibt’s mehr Infos dazu: http://www.wien.gv.at/verkehr/parken/gelbe-linien.html

Die durchgängige Markierung der Bustrasse, aber auch andere Arbeiten (Entfernung alter Bodenmarkierungen) nehmen gewisse Zeit und auch Raum in Anspruch. Deshalb wird die Mariahilfer Straße von Mittwoch, 14. August 2013, 20 Uhr, bis Freitag, 16. August 2013, 6 Uhr, zwischen Getreidemarkt und Kaiserstraße vollständig für den Kfz-Verkehr gesperrt sein. Die Arbeiten sind so organisiert, dass die Linie 13A durchgehend fahren kann.

Auf einen Blick:

Ab 14.8. 20:00 Uhr: Sperre Mariahilfer Straße von Getreidemarkt bis Kaiserstraße (Zufahrt zur Kaiserstraße über Gürtel möglich)

  • Achtung AutofahrerInnen: Parken jetzt nicht mehr möglich!
  • Durchfahrt nicht mehr möglich

Bodenmarkierungsarbeiten werden durchgeführt, 13A ist nicht von den Maßnahmen betroffen und fährt durch.

Ab 16.8. 6:00 Uhr: Neue Verkehrsorganisation tritt in Kraft

  • Begegnungszonen (Kaiserstraße bis Andreasgasse bzw. Getreidemarkt bis Kirchengassen) werden in Betrieb genommen, Zufahrt möglich
  • Fußgängerzone zwischen Andreasgasse und Kirchengasse

 


 

Aktuelle News:

Buslinie 2B mit neuer Streckenführung: Aktualisierten Plan jetzt dowloaden!

 

0805_plan_mahue_web

Für die ab 16.8.2013 in Kraft tretende Optimierungsphase der neuen Verkehrslösung auf der Mariahilfer Straße bekommt die Buslinie 2B teilweise eine neue Streckenführung. Der 2B wird von der Kirchengasse über die Burggasse zum Ring geführt und nicht wie bisher stadteinwärts ab Stiftgasse über die Mariahilfer Straße. Vom Getreidemarkt stadtauswärts bleibt die Linienführung über die Mariahilfer Straße bestehen. Diese Lösung wurde von den Wiener Linien angestrebt und wird nun nach abschließenden Gesprächen für die Optimierungsphase umgesetzt.

Hier geht’s zu den Downloads.

 


 

Mehr Mariahilfer Straße!

Mehr Freiraum! Mehr Leben! Mehr Wert!

Die Innere Mariahilfer Straße besitzt eine zentrale Bedeutung für Wien. Um ihre Stärken weiter auszubauen und die Straße an zukünftige Herausforderungen anzupassen, wird sie mittels eines umfassenden Beteiligungsverfahren neu gestaltet. Sie soll künftig mehr Platz für FußgängerInnen bieten und die Lebens- und Wohnqualität für AnrainerInnen erhöhen. Die gesamte Umgebung wird von der Neugestaltung profitieren und sowohl in Mariahilf wie auch in Neubau wird die Verkehrsbelastung abnehmen.

Am 16. August geht’s los!

Nach einer intensiven Dialogphase mit der Bevölkerung sind jetzt die Weichen gestellt: Ab Mitte August wird die neue Verkehrsorganisation der Mariahilfer Straße umgesetzt und gemeinsam mit der Bevölkerung evaluiert. Im Zuge dessen diskutierten wir bereits viele Wünsche und Anregungen interessierter Bürgerinnen und Bürger und konnten diese zum Teil bereits in der Planung berücksichtigen. In weiterer Folge werden ein Folder mit aktuellen Informationen zur Neugestaltung sowie ein Verkehrs-Übersichtsplan (eine aktualisierte Version ist hier erhältlich) erstellt.

 

Auch die Zufahrten zu allen Garagen rund um die Mariahilfer Straße stehen nun fest:

Garagenpläne_website

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihr Interesse und Ihr Engagement.

Auf Basis Ihrer Vorschläge arbeiten die mit der Planung beauftragten Büros B + B sowie orso.pitro einen Entwurf für die neue Oberflächengestaltung aus. Bereits im Herbst werden wir Ihnen diesen Entwurf präsentieren können. Ab 2014 wird dann die bauliche Umgestaltung der Mariahilfer Straße erfolgen.

Aktuelle Pressemitteilung vom 16.07.2013

„Mehr Mariahilfer Straße“ startet am 16. August

Befragung nach Phase der Optimierung
Die Umsetzung der neuen Verkehrsorganisation der Mariahilfer Straße rückt
näher: Am 16.8. werden die neuen Regelungen in Kraft treten. Dann sind
zwischen Getreidemarkt und Kirchengasse beziehungsweise zwischen
Kaiserstraße und Andreasgasse Begegnungszonen eingerichtet. Der Bereich
zwischen Kirchengasse und Andreasgasse wird zur FußgängerInnenzone, mit
einer Fahrtrasse für den Bus. Das Radfahren ist in angepasster Geschwindigkeit
auf der gesamten Mariahilfer Straße in beide Richtungen erlaubt.

Weitere Neuerungen betreffen die angrenzenden Bezirke. Hervorzuheben sind
die neuen „Tempo 30“-Bereiche Gumpendorfer Straße, Neustiftgasse und
Burggasse zu Entlastung der AnwohnerInnen.

In den Begegnungszonen bleiben die bisherigen Regelungen für Lieferzeiten
und Ladezonen der Geschäfte unverändert. In der FußgängerInnenzone ist die
Lieferung von Waren zwischen 6 und 13 Uhr erlaubt (Montag bis Samstag,
wenn Werktag). Die Zufahrtsmöglichkeit zu den öffentlichen Garagen ist durch
die Einrichtung der Begegnungszonen gewährleistet.

Taxis dürfen wie alle anderen VerkehrsteilnehmerInnen durch die
Begegnungszone fahren (Geschwindigkeit max. 20 km/h). In der
FußgängerInnenzone dürfen Taxis die rotmarkierte Bus-Trasse des 13A
benutzen, um Fahrgäste abzuholen beziehungsweise hinzubringen. Das
Durchfahren ohne Halt ist jedoch nicht erlaubt.

Zwischen Andreasgasse und Neubaugasse können Taxis während der Lieferzeit
zwischen 6 und 13 Uhr (Montag bis Samstag, wenn Werktag) zu- und abfahren.

Fahrplan bis zur Umsetzung – Information und Verkehrssicherheit im
Vordergrund
Ab kommender Woche werden an zentralen Stellen erste Hinweistafeln
aufgestellt, um auf die Umsetzung der neuen Verkehrsorganisation auf der
Mariahilfer Straße mit 16.8.2013 hinzuweisen. Damit sollen AutofahrerInnen
frühzeitig auf die neuen Regelungen hingewiesen und unnötige Fahrten
verhindert werden.

Auf der Mariahilfer Straße selbst und in umliegenden Bereichen werden vor
allem Markierungsarbeiten notwendig; im Vorfeld müssen Verkehrstafeln
getauscht sowie kleinere Umbauten vorgenommen werden.

Die durchgängige Markierung der Bustrasse, aber auch andere Arbeiten
(Entfernung alter Bodenmarkierungen) nehmen gewisse Zeit und auch Raum in
Anspruch. Deshalb wird die Mariahilfer Straße von Mittwoch, 14.8.2013, 20:00
Uhr, bis Freitag, 16.8.2013, 6:00 Uhr, zwischen Getreidemarkt und Kaiserstraße
vollständig für den Kfz-Verkehr gesperrt sein. Die Arbeiten sind so organisiert,
dass die Linie 13A durchgehend fahren kann.

Ab Freitag 16.8.2013 ca. 6:00 Uhr, wird die neue Verkehrsorganisation auf der
Mariahilfer Straße beziehungsweise in den Bezirken 6 und 7 umgesetzt sein.

Breite Information der Bevölkerung
Um eine möglichst reibungslose Eingewöhnung zu gewährleisten, hat die Stadt
Wien eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen, um die BürgerInnen zu
informieren. Seit März 2013 wurden postalisch Newsletter an die
BewohnerInnen des 6. und 7. Bezirks bzw. der angrenzenden Grätzel geschickt.
Zusätzlich wird über City Lights und U-Bahntafeln informiert und ein spezieller
Informationsfolder verteilt. Dieser Folder wird auch an ausgewählte Bereiche
der an den 6. und 7. Bezirk angrenzenden Bezirke versendet. Die
BewohnerInnen des 6. und 7. Bezirks erhalten einen Brief ihrer
Bezirksvorsteherin, ihres Bezirksvorstehers.

An den Tagen nach der Umsetzung der Verkehrslösung hat die Stadt Wien vor
Ort einen Informationsdienst eingerichtet. An neuralgischen Punkten in den
Bezirken Mariahilf und Neubau werden die VerkehrsteilnehmerInnen aktiv
informiert.

Weitere Vorgangsweise
Mit dem 16. August startet die Phase der Optimierung der Verkehrsberuhigung
auf der Mariahilfer Straße und in den Nebenstraßen. Ab dem Zeitpunkt des
Inkrafttretens werden die Auswirkungen laufend evaluiert und beobachtet. In
dieser Phase kann rasch und effizient reagiert werden. Die Phase der
Optimierung wird mehrere Monate dauern, damit die BürgerInnen sich an die
neue Regelung gewöhnen können. Am Ende der Optimierungsphase steht die
Befragung zum Projekt.

Ausstellung zu den bisherigen Ergebnissen an der Dialogbox

Bis Ende Juni konnten Sie sich bei der Dialogbox zu den Ergebnissen des bisherigen Beteiligungsprozesses informieren. Falls Sie die Ausstellung versäumt haben, wir haben für Sie die Plakate hier zusammengestellt.

plakate_august_kl plakate_feedback plakate_gestaltung plakate_online2 plakate_online1 plakate_Anregungen_icon

Die Ergebnisse der Online-Befragung liegen vor!

Mit der Online-Befragung haben wir die grundlegenden Bedürfnisse und Anregungen zur Umgestaltung der Mariahilfer Straße erhoben. Fast 800 Personen beteilitgen sich an der Online-Befragung.  Mehr Grünelemente und eine gute Überschaubarkeit des Straßenraums, um Konfliktpunkte zwischen den VerkehsteilnehmerInnen zu vermeiden, wurden von den TeilnehmerInnen als besonders wichtig eingestuft.
Lesen Sie mehr…
Die Ergebnisse im Detail können Sie hier als pdf herunterladen.

Reges Interesse an der Dialogbox!

Die Anregungen, Ideen, Vorschläge und Anliegen zur Neugestaltung der Mariahilfer Straßen waren zahlreich und vielfältig. Es gab viel Übereinstimmung, teilweise gingen die Meinungen und Vorstellungen aber auch auseinander. Wir haben die Ergebnisse inhaltlich zusammengefasst.
Lesen Sie mehr…
Die Ergebnisse im Detail können Sie hier als pdf herunterladen.

Online-Befragung: Wir wollen wissen, was für Sie wichtig ist!
Aufgrund der hohen Nachfrage verlängert!

Die Online-Befragung sammelt bis zum 5. Juni 2013 Ihre Anregungen zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße.

Die Online-Befragung ist abgeschlossen – die Ergebnisse werden in Kürze präsentiert.

Bühne frei für die BürgerInnen – Das war der “Proberaum”

IMG_8975 IMG_8926
Von 3. bis 5. Mai 2013 wurde die Mariahilfer Straße zwischen Esterhàzygasse und Neubaugasse zur Bühne für die Bevölkerung. In diesem Zeitraum wurde in einem “Praxistest” die künftige FußgängerInnenzone umgesetzt und die Mariahilfer Straße -zwischen Esterhàzygasse und Neubaugasse – für den Autoverkehr gesperrt. Die Wienerinnen und Wiener hatten drei Tage lang die Möglichkeiten, die sich durch die Neuorganisation der Mariahilfer Straße ergeben,  zu testen und für sich nutzen.

Impressionen zum Proberaum finden Sie unter folgenden Links :

Proberaum

Wohnzimmer Mariahilfer Straße

Hier das  Programm des Proberaums als Download

Ab sofort: Die Dialogbox in der Mariahilfer Straße
Kommen wir ins Gespräch!

Die Dialogbox steht Ihnen direkt in der Mariahilfer Straße als Informations- und Anlaufstelle zur Verfügung. Kommen Sie vorbei und teilen Sie uns Ihre Anregungen und Ideen zur Umgestaltung der Mariahilfer Straße mit. Wir freuen uns auf Sie!

Standort:
vor Mariahilfer Straße 76, gegenüber vom Stadtsaal
Öffnungszeiten bis zum 17. Mai 2013:
Montag bis Freitag:  16 – 19 Uhr
(außer Feiertag)

Am Montag, den 6.5.2013 und am Dienstag, den 7.5.2013, sind von 16- 18 Uhr VertreterInnen der mit der Planung beauftragten Büros B+B und orso.pitro in der Dialogbox. Nutzen Sie die Möglichkeit eines persönliches Gespräch mit den PlanerInnen!

Die vorgeschlagenen Detaillösungen zur Verkehrsabwicklung für die Bezirke werden jetzt genau geprüft.
Mit der Versendung des 1. Newsletters an die BürgerInnen des 6. und 7. Bezirks geht die Umgestaltung der Mariahilfer Straße in eine weitere Runde. Die Verkehrslösung für die Mariahilfer Straße mit Begegnungszonen und FußgängerInnenzone steht fest. Ebenfalls fixiert wurde nach der BürgerInnenbefragung, dass die Durchzugsrouten Otto-Bauer-Gasse/Zieglergasse beziehungsweise Schottenfeldgasse/Webgasse unterbrochen werden sollen. Das haben die BürgerInnen entschieden.”Jetzt geht es darum, den Vorschlag der Verkehrsplaner für die Begleitmaßnahmen in den Bezirken zu prüfen und einem Realitäts-Check zu unterziehen. Wir sammeln jetzt Feedback von allen Seiten, die Gespräche mit der Wirtschaftskammer laufen”, so Maria Vassilakou, Wiens Verkehrsstadträtin.

Lesen Sie mehr…

Gesamte Verkehrslösung für Mariahilfer Straße und Umgebung fixiert!
Newsletter an BürgerInnen des 6. und 7. Bezirks wird verschickt mit Detailverkehrslösung Mariahilfer Straße und Umgebung! Nach den Befragungen zu den Querungen steht nun die Verkehrslösung für die gesamte Mariahilfer Straße und der angrenzenden Bezirke fest. Im Kernbereich zwischen Kirchengasse und Andreasgasse wird es eine FußgängerInnenzone geben, der 13A wird auf der gewohnten Linie fahren. In den anderen Bereichen der Mariahilfer Straße, zwischen Museumsplatz / Kirchengasse und Andreasgasse / Kaiserstraße, werden zum ersten Mal in Wien so genannte Begegnungszonen verwirklicht.

Lesen Sie mehr…

Hier geht es zum Verkehrskonzept im Detail!

Die Verkehrslösung für die Neugestaltung der Mariahilfer Straße steht fest.
Im Kernbereich zwischen Kirchengasse und Andreasgasse wird es eine FußgängerInnenzone geben, der 13A wird dort eine eigene Fahrbahn bekommen und auf der gewohnten Linie fahren. In den anderen Bereichen der Mariahilfer Straße, zwischen Museumsplatz/Kirchengasse und Andreasgasse/Kaiserstraße, werden zum ersten Mal in Wien so genannte Begegnungszonen verwirklicht.

Lesen Sie mehr…

AnwohnerInnen entschieden sich für eine Verkehrsberuhigung.
Die AnwohnerInnen der Straßenzüge Schottenfeldgasse / Webgasse sowie Otto-Bauer-Gasse / Zieglergasse sprachen sich bei einer Befragung eindeutig gegen den Durchzugsverkehr durch ihre Gassen aus.

Lesen Sie mehr…..

 

Hier geht es zu allen aktuellen News.

Haben Sie Fragen zur neuen Mariahilfer Straße?
Sie können gerne eine E-Mail mit Ihrer Frage an info@dialog-mariahilferstrasse.at schicken oder unter der Infoline +43 1 955 59 nachfragen.
Wir versprechen Ihnen, Ihr Anliegen so rasch wie möglich zu behandeln. Oder schauen Sie gleich bei den FAQs nach. Sehr gut möglich, dass hier schon die Antwort auf Ihre Frage steht.