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Mariahilfer Straße Neu
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Rohrerneuerung – Untere Mariahilfer Strasse

Die MA 31 – Wiener Wasser erneuert ab 2. September im Vorfeld der Bauphase 2 des Umbaus der Mariahilfer Straße zwei Versorgungsleitungen in der Mariahilfer Straße 1-1A. Diese Arbeiten zwischen Getreidemarkt und Rahlgasse sind im Vorfeld der weiteren Umbauarbeiten durch die MA 28 (Straßenverwaltung und Straßenbau) im Frühjahr 2015, notwendig. Um den Individualverkehr sowie den Geschäftsbetrieb in diesem Bereich aufrecht zu erhalten, wird ab Mitte September teilweise auch nachts gearbeitet. Die Arbeiten werden rechtzeitig vor Beginn der Weihnachtseinkaufszeit – voraussichtlich Anfang November – abgeschlossen sein.

Die Doku zur Mahü – Teil 1

Die Doku zur Mahü – Teil 1 von querstadt.

 

Der Teaser zur Doku:

Der Teaser zum Teil 1 der Doku von querstadt.

So schön ist die neue Mahü

Copyright: Christian Fürthner/MA 28

Mariahilfer Straße: Baustelle startet am Montag in Herbstbauphase 2014

Strenge Zeitvorgaben unterschritten – nächste Bauabschnitte starten zwei Wochen früher als geplant

Wien (OTS) – Die für den Umbau der Mariahilfer Straße verantwortliche MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau hat die strengen Zeitvorgaben um zwei Wochen unterschritten und startet somit bereits am Montag, dem 4. August 2014, in die sogenannte Herbstbauphase.

Neben weiteren Abschnitten der Begegnungszone wird die zweite (östliche) Hälfte der FußgängerInnenzone zwischen Neubaugasse und Kirchengasse realisiert. Die Bauarbeiten für die in diesem Jahr geplanten Bauteile sollen spätestens am 14. November abgeschlossen sein. Damit wird rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft bereits die komplette FußgängerInnenzone den Wienerinnen und Wienern zur Verfügung stehen.

“Aufgrund der optimalen Baustellenkoordination und Bauführung seitens der Auftragnehmer sowie der professionellen Zusammenarbeit der beteiligten Dienststellen der Stadt Wien konnten wir bereits zwei Wochen früher als geplant den ersten großen Abschnitt der Mariahilfer Straße für die Nutzerinnen und Nutzer freigeben. Wir sind auch sehr zuversichtlich, dass die Kosten von 25 Mio. EUR eingehalten werden können”, zeigte sich DI Dr. Peter Lux, Projektkoordinator der Stadt Wien, erfreut.

Abschnitte der Herbstbauphase
Die nächsten Abschnitte, die bis spätestens 14. November errichtet werden, sind:

  • FußgängerInnenzone zwischen Neubaugasse und Kirchengasse
  • Begegnungszone West zwischen Zieglergasse und Andreasgasse
  • Begegnungszone West zwischen “La Stafa”-Baustelle und Schottenfeldgasse
  • Begegnungszone West zwischen Mariahilfer Gürtel und Kaiserstraße (Gehsteig

Bereits fertig gestellte Abschnitte
Die baulich bereits fertig gestellten Abschnitte, die zwischen Mitte Mai und Anfang August errichtet wurden, sind:

  • FußgängerInnenzone zwischen Andreasgasse und Neubaugasse
  • Begegnungszone West zwischen Schottenfeldgasse und Zieglergasse

Ausblick: Bauteil 2015
Mit der Begegnungszone Ost zwischen Kirchengasse und Getreidemarkt, die bis spätestens 31. Juli 2015 umgesetzt wird, wird der Umbau der Mariahilfer Straße finalisiert. Die Bauarbeiten für diesen letzten Bauteil beginnen sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen, das wird voraussichtlich im Februar 2015 der Fall sein.

 

Verkehrsmaßnahmen

Die heurigen Bauarbeiten finden bis 14. November statt und werden abschnittsweise durchgeführt, wobei jeweils zwischen Straßenabschnitten mit Baumaßnahmen arbeitsfreie Bereiche verbleiben, auf welchen eine Zufahrt möglich ist. Die Abschnitte, auf denen gerade gearbeitet wird, werden auf Baudauer für den motorisierten Individualverkehr und den Radverkehr gesperrt. Für FußgängerInnen bleibt die Mariahilfer Straße freilich durchgängig begehbar. Die Autobuslinien 13A und N71 werden im Baujahr 2014 wie bisher geführt.

 

Mit dem Auto auf die Mahü: Neue Regelung verbessert Situation für Anwohnerinnen und Anwohner

Begegnungszonen: Ein- und Ausladen in der neuen Mariahilfer Straße möglich – Umsetzung bereits ab 9.7.2014 im Bereich Getreidemarkt bis Kirchengasse

Wien (OTS) - In der noch nicht umgebauten Begegnungszone vom Getreidemarkt bis zur Kirchengasse wird ab 9.7.2014 in den bestehenden Ladezonen das Ein- und Ausladen für die BewohnerInnen und EinkäuferInnen erlaubt. Die Ladezonen werden in diesem Bereich ausgeweitet, die entsprechende Beschilderung wird bereits ab 9.7.2014 aufgestellt. Diese Regelung erlaubt es AnwohnerInnen und BesucherInnen, Einkäufe, Koffer oder Kinderwägen ein- bzw. auszuladen und zur Wohnung zu bringen. Dauerhaftes Parken ist nicht möglich, auch nicht während der Nacht.

Diese Regelung soll generell in den Begegnungszonen der Mariahilfer Straße gelten. Auch in der bis Herbst 2014 fertiggestellten Begegnungszone zwischen Kaiserstraße und Andreasgasse wird diese Regelung nach Fertigstellung umgesetzt.

“Damit wird das Leben für die AnwohnerInnen erleichtert, denn so können die BewohnerInnen und die BesucherInnen der Mariahilfer Straße in den Begegnungszonen zufahren und bequem ein- und ausladen. Davon profitieren auch die Geschäftsleute. Gleichzeitig bleiben aber Verkehrsberuhigung und der enorme Platzgewinn bestehen”, so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

“Den berechtigten Wunsch der BewohnerInnen der Mariahilfer Straße mit dem Auto zu halten und ihr Gepäck oder ihre Einkäufe ein- und auszuladen, erfüllen wir. Der Versuch wird genau beobachtet und gegebenenfalls werden wir Anpassungen vornehmen”, so der Bezirksvorsteher von Mariahilf, Markus Rumelhart.

“Ich freue mich über diese vernünftige Lösung! Damit wird es endlich auch Anrainerinnen und Anrainern der Mariahilfer Straße wieder möglich sein, ihre Einkäufe oder Koffer auszuladen oder sich etwas liefern zu lassen. Eine wesentliche Verbesserung bedeutet das auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die so leichter Ein- und Aussteigen können”, so der Bezirksvorsteher von Neubau, Thomas Blimlinger.

Weiters wird es eigens gekennzeichnete Bereiche für Taxistandplätze und Behindertenparkplätze geben. Behindertenparkplätze gewährleisten, dass Menschen mit besonderen Bedürfnissen die Möglichkeit haben, die Mariahilfer Straße zu nutzen. Die umliegenden Parkgaragen bleiben gut erreichbar, ein ergänzendes lokales Parkleitsystem ist in Vorbereitung. Neue AnwohnerInnenparkplätze in Nebengassen erleichtern für die BewohnerInnen zusätzlich die Parkplatzsuche in den Bezirken Neubau und Mariahilf.

Nächtliche Bauarbeiten bei U3-Station Zieglergasse, Ausgang “Andreasgasse”

Mittwoch Abend (11.6.) wird es im Ausgangsbereich „Andreasgasse“ der U3-Station „Zieglergasse“ ab 20.00 Uhr zu Einschränkungen für die FußgängerInnen kommen. Der Grund sind aktuelle Pflasterungsarbeiten im unmittelbaren Ausgangs- bzw. Eingangsbereich. Das Betreten und Verlassen des U-Bahn-Zuganges bleibt aber aufrecht. Die Arbeiten werden bis in die Nacht hinein andauern.

Mariahilfer Straße: Zweite Querung öffnet am Wochenende

Querung Schottenfeldgasse-Webgasse für Autos benutzbar – Adaptierungen Kreuzungsplateau Webgasse folgen ab August

Wien (OTS) - Samstag Abend (7.6.), nach Geschäftsschluss, ist es
soweit: Die zweite Querung der aktuell in Umgestaltung befindlichen
Mariahilfer Straße wird zwischen Schottenfeldgasse und Webgasse
geöffnet. Nach Fertigstellung der dafür notwendigen Plateauarbeiten
in der Schottenfeldgasse kann ab Samstag Abend der motorisierte
Individualverkehr (MIV) von Neubau (7.Bezirk) nach Mariahilf
(6.Bezirk) wechseln. Damit verfügt die Mariahilfer Straße neben der
Querung Stumpergasse/Kaiserstraße (vom 6. Bezirk in den 7. Bezirk)
über eine zweite Verbindung für den Autoverkehr.

Parallel zur Öffnung der neuen Querung wurden in den Bezirken Neubau
und Mariahilf noch einige Einbahnregelungen entsprechend adaptiert.
Neu im 7. Bezirk: Die Schottenfeldgasse wird zwischen Lindengasse und
Seidengasse als Einbahn in Richtung Seidengasse befahren. Die
Seidengasse selbst wird zwischen Schottenfeldgasse und Zieglergasse
stadteinwärts als Einbahn geführt. Neu in Mariahilf: Die Stumpergasse
kann ab Höhe Schmalzhofgasse in Richtung Liniengasse befahren werden,
ebenso auch die Haydngasse.

So wie im Bereich der Schottenfeldgasse Plateauarbeiten notwendig
waren, wird es zu Beginn der heurigen Bauphase 2 (Mitte August -
14.11.) auch noch zu Plateauarbeiten im Bereich der Webgasse kommen.
Wichtigste Vorhaben der dreiwöchigen Umbauarbeiten sind die komplette
Neupflasterung der entsprechenden Bereiche, wie auch die Anhebung der
Fahrbahn auf Höhe der Gehsteige.

Die seit 19. Mai stattfindenden Arbeiten zur Neugestaltung der
Mariahilfer Straße als verkehrsberuhigte, barrierefreie und
attraktive Einkaufs- und Flanierzone befinden sich im Zeitplan. Seit
dem Spatenstich wird bis August 2014 gleichzeitig in den Bereichen
Zieglergasse – Schottenfeldgasse (Teil der Begegnungszone West) und
Neubaugasse – Andreasgasse (Teil der zukünftigen Fußgängerzone)
gearbeitet.

mariahilferstraße

als PDF

Auf Los geht’s los: Die Neugestaltung der Mariahilfer Staße wird realisiert

In der Pressekonferenz am 24.04.14 werden die Details geklärt

Das wird gemacht:

Mariahilfer Straße – FußgängerInnenzone:
Die beiden zentralen Abschnitte Kirchengasse bis Neubaugasse und Neubaugasse bis Andreasgasse werden durch Aufstellung von Verkehrszeichen als FußgängerInnenzone kundgemacht. In der Mitte der Mariahilfer Straße verbleibt eine 6,5 Meter breite Verkehrsfläche für die Führung des Radverkehrs und des Lieferverkehrs als Einbahn in Fahrtrichtung Zweierlinie. Die Länge des als FußgängerInnenzone umzugestaltenden Kernbereiches beträgt 432 Meter.

Mariahilfer Straße – Begegnungszonen:
Die beiden Abschnitte Getreidemarkt bis Kirchengasse und Andreasgasse bis Kaiserstraße werden durch Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen als Begegnungszonen eingerichtet.
Diese werden von und in Fahrtrichtung von Getreidemarkt bis Kirchengasse sowie von Kaiserstraße bis und in Fahrtrichtung Zieglergasse als 6,5 Meter breite Einbahn (Radfahren gegen die Einbahn gestattet) kundgemacht. Im Abschnitt Andreasgasse bis Zieglergasse, welcher in beiden Richtungen befahrbar ist, wird eine 7,50 m breite Fahrfläche hergestellt.
Die vorstehenden Breiten beinhalten jeweils die beiden seitlichen, fahrbahneben gepflasterten Begrenzungsstreifen.
In den Begegnungszonen werden entsprechend dem derzeitigen Bestand örtlich Ladezonen, Behindertenstellplätze und Taxistandplätze kundgemacht.
Die Länge der Begegnungszone im Abschnitt zwischen Zweierlinie und Kirchengasse beträgt 739 Meter, im Abschnitt zwischen Andreasgasse und Kaiserstraße 459 Meter.

 

Folgendermaßen soll die Neugestaltung umgesetzt werden:

Die Bauarbeiten finden von 19. Mai 2014 bis 14. November 2014 statt und werden abschnittsweise durchgeführt, wobei jeweils zwischen Straßenabschnitten mit Baumaßnahmen arbeitsfreie Bereiche verbleiben, auf welchen eine Zufahrt möglich ist. Die Abschnitte, auf denen gerade gearbeitet wird, werden auf Baudauer für den motorisierten Individualverkehr und den Radverkehr gesperrt. Für FußgängerInnen bleibt die Mariahilfer Straße freilich durchgängig begehbar. Die Autobuslinien 13A und N71 werden im Baujahr 2014 wie bisher geführt.

Bauzeit Bauabschnitt 1:
Baubeginn: 19. Mai 2014
Fertigstellung: 14. November 2014
Gesamtfertigstellung: 31. Juli 2015
Beteiligte Dienststellen:
MA 19, MA 28, MA 33, MA 34, MA 42, MA 46
Projektkosten (Gesamt, brutto):
ca. 25 Mio. EUR

 

Bauphase 1mariahilferstrasse_bauphase1

Bauphase 2mariahilferstrasse_bauphase2

Bauphasen 1+2mariahilferstrasse_komplett

 

Weiterführende Informationen:

Medienunterlagen “Baustellenhighlights 2014″
Powerpoint-Präsentation: “Baustellen-Information zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße (April 2014)”

 

Querungen/Mariahilfer Straße Neu – Expertenkonzept liegt vor

 

Mariahilfer Straße NEU – ExpertenvorschlagDie Verkehrsexperten haben ihren Vorschlag für die Verkehrsorganisation der Mariahilfer Straße vorgelegt. So schlagen die Experten vier Querungen für den Lieferverkehr vor, zwei für den Individualverkehr.
Maria Vassilakou hat die Experten mit der Ausarbeitung eines Querungskonzepts beauftragt, mit folgenden Vorgaben:

  • Querungen ja – Durchzugsverkehr Nein
  • Ungestörtes Flanieren in der Fußgängerzone
  • Intervalle des 13A sollen nicht gestört werden
  • Garagen und Wohnorte sollen erreichbar sein
  • Lieferverkehr ohne große Umwege

 

Die Querungen sind:

  • Stumpergasse/Kaiserstraße
  • Schottenfeldgasse/Webgasse

 

Zusätzliche Möglichkeiten für den Lieferverkehr:

  • Capistrangasse/Mariahilfer Straße – Abfahrt über Stiftgasse/Kirchengasse
  • Berechtigte Fahrzeuge Neubaugasse – Mariahilfer Straße

 

Weitere Zufahrtsmöglichkeiten in die Bezirke von der Mariahilfer Straße

  • Mariahilfer Straße/Webgasse
  • Mariahilfer Straße/Zieglergasse
  • Mariahilfer Straße/Andreasgasse
  • Mariahilfer Straße/Kirchengasse
  • Mariahilfer Straße/Stiftgasse
  • Mariahilfer Straße/Karl-Schweighofer-Gasse
  • Mariahilfer Straße/Königsklostergasse

 

Zusätzliche Maßnahmen:

Die Zufahrt in die Mariahilfer Straße über den Getreidemarkt wurde durch eine Anpassung der Ampelschaltung bereits am 16.4.2014 verbessert.

 

 

Begründung für den Expertenvorschlag

 

Bereich Begegnungszone zwischen Kaiserstraße und Andreasgasse

Die Experten sehen in diesem Bereich den Bedarf für zwei Querungen jeweils eine vom 6. Bezirk in den 7. Bezirk beziehungsweise vom 7. Bezirk in den 6. Bezirk. Es hat hier auch vorher schon viel querenden Verkehr gegeben. Mit den Querungen Stumpergasse/Kaiserstraße und Schottenfeldgasse/Webgasse wird diesem Bedarf entsprochen. Damit wird die Erreichbarkeit für AnwohnerInnen und für den Lieferverkehr entscheidend verbessert. Gleichzeitig müssen aber um Durchzugsverkehr durch die Wohngebiete zu verhindern, zusätzliche Maßnahmen sowohl im 6. als auch im 7. Bezirk ergriffen werden:

Bezirk 7: Einbahnumdrehung in der Schottenfeldgasse zwischen Lindengasse/Stollgasse und Seidengasse
-> Dadurch wird auch die Stollgasse entlastet.

Bezirk 6: Einbahnumdrehung Stumpergasse zwischen Schmalzhofgasse und Liniengasse.
-> Zur Entlastung der Hugo-Wolf-Gasse/Loquaiplatzes sollen die Einbahnrichtungen in der Hugo-Wolf-Gasse und in der Otto-Bauer-Gasse umgedreht werden.
Entlastung Hugo-Wolf-Gasse/Loquaiplatz
Eine Querung Otto-Bauer-Gasse/Zieglergasse ist laut Experten nicht notwendig, da in diesem Bereich zwei Querungen vorgeschlagen werden.

 

Bereich FußgängerInnenzone
Im Bereich der Fußgängerzone sollen grundsätzliche keine Querungen für den allgemeinen Verkehr möglich sein, sondern nur für den Lieferverkehr. Im Bereich der Neubaugasse kann der Lieferverkehr vom 7. Bezirk auf die Mariahilfer Straße bzw. über Amerlingstraße und Schadeckgasse abfahren.

 

Begegnungszone Getreidemarkt/Kirchengasse
In die andere Richtung kann der Lieferverkehr von der Capistrangasse kommend in die Mariahilfer Straße einfahren und über Stiftgasse oder Kirchengasse in den 7. Bezirk abfahren/zuliefern.
Die Experten haben in der unteren Begegnungszone mehrere Querungsvarianten untersucht. Alle haben gravierende Nachteile:

  • Bei der Capistrangasse wird die Buslinine 13A behindert
  • Eine Querung bei der Königsklostergasse ist aus Sicherheitsgründen nicht vertretbar
  • Eine Querung Karl-Schweighofer-Gasse/Theobaldgasse ist nicht möglich, da die Einbahn Karl-Schweighofergasse nicht umgedreht werden kann.

Daher wird im unteren Bereich eine Querung für den Individualverkehr nicht empfohlen.

 

Ausstellung zu Design und Gestaltung der Mariahilfer Straße Neu wird verlängert

Wiedereröffnung am Mittwoch, 12.3.2014 15:00 Uhr –  Laufzeit zwei Wochen mit Option auf weitere Verlängerung

“Wir wollen allen Wienerinnen und Wienern weiterhin die Möglichkeit
geben, nach der Entscheidung für die Neugestaltung der Mariahilfer
Straße das Projekt in seinen Details kennen zu lernen. Die 
Ausstellung vermittelt eindrucksvoll, wie die neue Mariahilfer Straße
einmal aussehen wird”,so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Mariahilferstrasse, Desing und Gestaltung Ausstellung 12.2.2014 Mariahilferstrasse, Desing und Gestaltung Ausstellung 12.2.2014

Im Zentrum der Ausstellung steht ein maßstabsgetreues
dreidimensionales Modell, das einen Teil der FußgängerInnenzone und
einen Teil der Begegnungszone zeigt. Darüber hinaus zeigt die
Ausstellung Detailpläne und Abbildungen der zukünftigen Gestaltung
der neuen Mariahilfer Straße.

Wiedereröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 12.3.2014

Ort: 1060 Wien, Mariahilfer Straße 103, Passage

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 15:00 Uhr – 19:00 Uhr, Samstag: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr

 

Ein deutliches “Ja” zum Umbau der Mariahilfer Straße!

Die BewohnerInnen in Mariahilf und Neubau haben sich mit 53.2% für die neue Mariahilfer Straße ausgesprochen.

Das bedeutet ein “Ja” zu mehr Platz, mehr Freiraum, mehr Lebensqualität.

55,9 % der Befragten, die für die Verkehrsberuhigung der Mariahilferstraße gestimmt gaben, stimmten auch für die Öffnung von Querungen.

52,9 % der Befragten sprachen sich für das Radfahren in der Fußgängerzone aus.

Die nächsten Schritte: Die Bauleistungen können nun ausgeschrieben werden, die Detailergebnisse zu Querungen und Radfahren werden in die Verkehrsorganisation eingearbeitet, Baubeginn von der Kaiserstraße beginnend stadteinwärts.

Die Ergebnisse gibts bald im Detail auf: www.wien.gv.at

 

Unsere Straße. Mein Platz. – Die neue Mariahilfer Straße

 

Die neue Mariahilfer Straße garantiert, dass AnrainerInnen mit dem Auto einfach und schnell zu ihren Parkplätzen kommen.

  • Begegnungszone: In den Bereichen Westbahnhof bis Andreasgasse und Stiftgasse bis 2er-Linie gibt es „Begegnungszonen“. Für Autos ist das Zu- und Abfahren auf der Mariahilfer Straße möglich.
  • Über 100 neue Anwohnerparkplätze erleichtern zusätzlich die Parkplatzsuche in den Bezirken Mariahilf und Neubau.
  • Haltemöglichkeiten für das Ein- und Aussteigen bzw. Einladen der Einkäufe in den Lieferzonen werden nach dem Umbau eingerichtet.
  • Die Verlegung und Schaffung zusätzlicher Behindertenparkplätze gewährleisten weiterhin, dass Menschen mit Behinderungen weiterhin die Möglichkeit haben, die Mariahilfer Straße zu nutzen.
  • Die gute Erreichbarkeit der umliegenden Parkgaragen ermöglicht auch nach dem Umbau der Straße Einkaufswege mit dem Auto.
  • Durch die Öffnung der Querung Kaiserstraße/Stumpergasse ist eine bessere Verbindung der beiden Bezirke Mariahilf und Neubau sichergestellt.

Die neue Mariahilfer Straße bringt mehr Platz und Ruhe für FußgängerInnen.

  • Es entsteht eine FußgängerInnenzone mit rund 130 Sitzgelegenheiten zum Ausruhen und neuen Spiel- und Aufenthaltsräumen mit integrierter Bepflanzung ohne Konsumzwang
  • Schanigärten rutschen weiter in die Straßenmitte. Das bringt mehr Platz vor den Geschäften.
  • FußgängerInnen haben überall auf der Mariahilfer Straße Vorrang.
  • Die ganze Straße wird auf einer Ebene neu gepflastert. Das bedeutet weniger Stolpersteine.
  • Neue, zusätzliche Gehsteigbeleuchtung sorgen für hellere Bereiche entlang der Geschäfte.
  • W-LAN wird beim Umbau der Beleuchtung in der FußgängerInnenzonen installiert.
  • Durch die Einrichtung der FußgängerInnenzone, aber auch der Begegnungszone wird es weniger Lärm in der Mariahilfer Straße geben.

Die neue Mariahilfer Straße bringt auch viele Vorteile für RadfahrerInnen.

  • In regelmäßigen Abständen werden neue Fahrradabstellanlagen aufgestellt – Einkaufen mit dem Fahrrad wird so besser möglich. Statt großen Abstellstationen soll es über die ganze Straße verteilt Rad-Bügeln geben, jedoch in kürzeren Abständen.
  • In der Begegnungszone ist Radfahren mit maximal 20 km/h möglich. Ob Radfahren auch im Bereich der Fußgängerzone möglich bleiben soll entscheidet die BürgerInnen-Befragung in Mariahilf und Neubau.

Ein durchgängiges Design und Gestaltungskonzept wird der neuen Mariahilfer Straße ein frisches Gesicht geben.

  • Die Gehsteigbereiche werden verbreitert, indem die Schanigärten Richtung „Fahrbahn“ rücken. Das bedeutet mehr Platz vor den Geschäften.
  • Mit dem Umbau kommt gratis W-LAN. Weil freies Surfen einfach dazu gehört zum neuen Leben auf der Mahü.
  • Ein neues Gesicht für eine moderne gemütliche Stadt: die neue Mariahilfer Straße ist Anziehungspunkt und Chance für Geschäftstreibende.
  • Die Straße wirkt durch nach dem Umbau durch ein durchgängiges Konzept und weniger Schilder „aufgeräumter“.

Zahlreiche Anregungen zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße

Insgesamt weit mehr als 2.100 Personen nutzten Dialogbox und Online-Befragung, um sich persönlich über die Neugestaltung der Mariahilfer Straße zu informieren und sich daran zu beteiligen. Die Anregungen, Ideen, Vorschläge und Anliegen zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße waren zahlreich und vielfältig. Es gab viel Übereinstimmung, teilweise gingen die Meinungen und Vorstellungen aber auch auseinander.

die Zustimmung
Die BesucherInnen der Dialogbox bewerten die Neuorganisation und Neugestaltung der Mariahilfer Straße überwiegend positiv. Besonders die Errichtung der  FußgängerInnenzone wird sehr begrüßt und von vielen herbeigesehnt. Sie erwarten sich durch die Neugestaltung der Mariahilfer Straße vor allem eine Reduktion von Lärm und Abgasen. Zusätzlicher Platz für FußgängerInnen und Umsatzsteigerungen für die Geschäfte werden als weitere Vorteile gesehen. Teilweise fordern die PassantInnen noch weitergehende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung.

 
die Kritik
Am meisten befürchtet werden Umwege für den Autoverkehr und Erschwernisse für Wirtschaftsbetriebe. „Alles soll so bleiben, wie es ist“ war der am häufigsten genannte Wunsch von KritikerInnen des Projekts. Aus ihrer Sicht bietet die bestehende Gestaltung der Mariahilfer Straße genügend Platz für alle VerkehrsteilnehmerInnen.

Online-Befragung ist abgeschlossen

Der Fragebogen war für alle interessierten Personen zugänglich und konnte über unsere Projekthomepage www.dialog-mariahilferstrasse.at vom 29. April bis zum 5. Juni 2013 aufgerufen werden.  Rund 800 Fragebögen wurden ausgefüllt.  Die Ergebnisse haben wir für Sie hier zusammen gestellt.

Bühne frei für die BürgerInnen – Start für den “Proberaum”

Von 3. bis 5. Mai 2013 wird die Mariahilfer Straße zwischen Esterhàzygasse und Neubaugasse zur Bühne für die Bevölkerung. In diesem Zeitraum wird in einem “Praxistest” die
künftige FußgängerInnenzone umgesetzt und die Mariahilfer Straße -zwischen Esterhàzygasse und Neubaugasse – für den Autoverkehr gesperrt. Die Wienerinnen und Wiener können drei Tage lang die Möglichkeiten, die sich durch die Neuorganisation der Mariahilfer Straße ergeben, testen und für sich nutzen.

Hier das  Programm des Proberaums als Download (mehr …)

Online-Befragung: Wir wollen wissen, was für Sie wichtig ist!

Die Online-Befragung sammelt bis zum 5. Juni 2013 Ihre Anregungen zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße.

Hier geht es zur Online-Befragung 

Ab sofort: Die Dialogbox in der Mariahilfer Straße

Kommen wir ins Gespräch!
Die Dialogbox steht Ihnen direkt in der Mariahilfer Straße als Informations- und Anlaufstelle zur Verfügung. Kommen Sie vorbei und teilen Sie uns Ihre Anregungen und Ideen zur Umgestaltung der Mariahilfer Straße mit. Wir freuen uns auf Sie!

Standort:
vor Mariahilfer Straße 76, gegenüber vom Stadtsaal
Öffnungszeiten vom 6. Mai bis 17. Mai 2013:
Montag bis Freitag:  16 – 19 Uhr
(außer Feiertag)

Realitätscheck der Begleitmaßnahmen beginnt

Die vorgeschlagenen Detaillösungen zur Verkehrsabwicklung für die Bezirke werden jetzt genau geprüft.

Mit der Versendung des 1. Newsletters an die BürgerInnen des 6. und 7. Bezirks geht die Umgestaltung der Mariahilfer Straße in eine weitere Runde. Die Verkehrslösung für die Mariahilfer Straße mit Begegnungszonen und FußgängerInnenzone steht fest. Ebenfalls fixiert wurde nach der BürgerInnenbefragung, dass die Durchzugsrouten Otto-Bauer-Gasse/Zieglergasse beziehungsweise Schottenfeldgasse/Webgasse unterbrochen werden sollen. Das haben die BürgerInnen entschieden.”Jetzt geht es darum, den Vorschlag der Verkehrsplaner für die Begleitmaßnahmen in den Bezirken zu prüfen und einem Realitäts-Check zu unterziehen. Wir sammeln jetzt Feedback von allen Seiten, die Gespräche mit der Wirtschaftskammer laufen”, so Maria Vassilakou, Wiens Verkehrsstadträtin.

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Gesamte Verkehrslösung für Mariahilfer Straße und Umgebung fixiert!

Newsletter an BürgerInnen des 6. und 7. Bezirks wird verschickt
mit Detailverkehrslösung Mariahilfer Straße und Umgebung

Nach den Befragungen zu den Querungen steht nun die Verkehrslösung für die gesamte Mariahilfer Straße und der angrenzenden Bezirke fest. Im Kernbereich zwischen Kirchengasse und Andreasgasse wird es eine FußgängerInnenzone geben, der 13A wird auf der gewohnten Linie fahren. In den anderen Bereichen der Mariahilfer Straße, zwischen Museumsplatz / Kirchengasse und Andreasgasse / Kaiserstraße, werden zum ersten Mal in Wien so genannte Begegnungszonen verwirklicht.

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Verkehrslösung für Neugestaltung Mariahilfer Straße steht fest!

FußgängerInnenzone zwischen Andreasgasse und Kirchengasse –
Begegnungszonen zwischen Museumsplatz/Kirchengasse und Andreasgasse/Kaiserstraße

Nach den Befragungen zu den Querungen steht nun die Verkehrslösung für die gesamte Mariahilfer Straße fest. Im Kernbereich zwischen Kirchengasse und Andreasgasse wird es eine FußgängerInnenzone geben, der 13A wird dort eine eigene Fahrbahn bekommen und auf der gewohnten Linie fahren. In den anderen Bereichen der Mariahilfer Straße, zwischen Museumsplatz/Kirchengasse und Andreasgasse/Kaiserstraße, werden zum ersten Mal in Wien so genannte Begegnungszonen verwirklicht. Das ermöglicht die Zufahrt zu den Parkgaragen, verhindert aber den Durchzugsverkehr. Begegnungszonen sind seit der jüngsten Reform der Straßenverkehrsordnung in Österreich möglich. Diese Lösung wurde gemeinsam mit den BezirksvorsteherInnen des 6. und des 7. Bezirks, Renate Kaufmann und Thomas Blimlinger ausgearbeitet.

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Ergebnisse der AnwohnerInnenbefragung stehen fest!

Rege Beteiligung an der Befragung
Die AnwohnerInnenbefragung zu den Durchzügen Otto-Bauer-Gasse / Zieglergasse beziehungsweise Schottenfeldgasse und Webgasse hat folgendes Ergebnis gebracht: Der Durchzug Otto-Bauer-Gasse / Zieglergasse wird verkehrsberuhigt: 66,57 Prozent stimmten für eine Verkehrsberuhigung und Unterbrechung des Durchzugs. Der Durchzug Schottenfeldgasse / Webgasse wird ebenfalls verkehrsberuhigt: 55,07 Prozent stimmten für eine Verkehrsberuhigung und Unterbrechung des Durchzugs. Die Beteiligung an der Befragung lag bei 44,2 Prozent. Damit sind die Grundlagen für die Erarbeitung der Verkehrslösung geschaffen. Diese wird in den kommenden Wochen fixiert und dann den BürgerInnen präsentiert.
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Stadt Wien fixiert Mariahilfer Straße neu

AnrainerInnen entscheiden über die Querungen
Die Entscheidung ist gefallen: Die Innere Mariahilfer
 Straße wird im Bereich zwischen der Karl-Schweighofer-Gasse und der 
Stumpergasse / Kaiserstraße weitgehend den FußgängerInnen zur 
Verfügung gestellt. Damit bekommt Wien einen zeitgemäßen, großzügigen
 FußgängerInnen-Boulevard mitten im Zentrum. Die dicht bebauten 
Bezirke gewinnen dadurch öffentlichen Raum. Eine Chance, die Lebens-
und Wohnqualität in Mariahilf und Neubau weiter aufzuwerten.
 FußgängerInnen brauchen auf der Mariahilfer Straße dringend mehr
 Platz zum Gehen. Neue Grünräume und konsumfreie Zonen werden die 
Aufenthaltsqualität der PassantInnen erhöhen und zum Verweilen
 einladen.
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“Mariahilfer Straße Neu!”: Umgestaltung geht in die nächste Runde

Planungsprozess schreitet in speziellen Fachworkshops voran
Im Rahmen eines Round-Tables diskutierten heute Wiens
 Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, die Präsidentin der
Wirtschaftskammer Wien Brigitte Jank, die stellvertretende
 Bezirksvorsteherin von Mariahilf Vlasta Osterauer-Novak und der 
Bezirksvorsteher von Neubau Thomas Blimlinger die Umgestaltungspläne
der Mariahilfer Straße. Ergebnis der intensiven Gespräche ist ein
breiter Konsens aller GesprächsteilnehmerInnen über den notwendigen 
Handlungsbedarf für eine Umgestaltung.
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Erste Bilanz des Dialogs zur “Mariahilfer Straße Neu!”

Wichtige Bedürfnisse für die Neugestaltung der Mariahilfer Straße am Tisch
Am 11. Dezember 2011 ist mit der Online-Befragung nun auch die zweite Phase des Dialogs zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße abgeschlossen worden. Fazit: Die Website www.dialog-mariahilferstrasse.at erreichte rund 5.800 BesucherInnen, die ihre Inputs für die weitere Planungsphase der “Mariahilfer Straße Neu!” einbrachten. Die aktivsten NutzerInnen des online-Dialogs waren KundInnen der Mariahilfer Straße und BewohnerInnen. Daneben nutzten auch zahlreiche Wirtschaftstreibende die Möglichkeit der Online-Befragung.
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Erfolgreicher Dialog zu “Mariahilfer Straße Neu!”

Dialogveranstaltungen und Online-Befragung erfahren großen Zuspruch
Rege Beteiligung fand der Dialog zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße. Rund 650 Personen besuchten an drei Tagen die Veranstaltungen, zusätzlich nutzten bis dato knapp 700 Interessierte die Möglichkeit der Online-Befragung auf der Website www.dialog-mariahilferstrasse.at
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Startschuss für Projekt “Mariahilfer Straße Neu!”

Öffentliches Dialogverfahren zur Umgestaltung beginnt am 17.11.2011
Mitte November fällt der Startschuss zum Projekt 
”Mariahilfer Straße Neu!”. Die Stadt Wien präsentiert gemeinsam mit 
den Bezirken Mariahilf, Neubau und der Wirtschaftskammer Wien die
 Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen wie auch 
Lösungsvorschläge und bietet AnrainerInnen, BesucherInnen,
Gewerbetreibenden und deren Beschäftigten in einem breit angelegten
 Dialogverfahren Gelegenheit, sich aktiv am Prozess der Umgestaltung
 der beliebtesten Einkaufsstraße Wiens zu beteiligen.
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