Obersulzbachkees

Das Obersulzbachkees liegt im Bundesland Salzburg nördlich des Hauptkamms der Hohen Tauern im Obersulzbachtal .

Das Obersulzbachkees entwässert über den Obersulzbach in sterben Salzach , EINEN Nebenfluss Dezember Inn . Der Gletscher ist mit Einer Länge von ETWA 4 km [1] [2] und Einer von Flach ETWA 11 km ² [3] , wo grösste Gletscher , wo Venedigergruppe und nach der Pasterze , wo zweitgrößte wo Hohe Tauern . Ist Besteht aus vier Grossen, nordexponierten Firnmulden, sterben sich von der Nordseite Dezember Großvenediger bis zum weiter Westlich liegend Teil Unterhalb wo Maurerkeesköpfeerstrecken. Infolge Dezember Gletscherrückgang tot für this vier Teile, stirbt sie früher Unterhalb wo Kürsingerhütte Vereinigte, heute Eigenständige Gletscherbereiche dar widmen. [4]

Bekannt geworden ist das Obersulzbachkees Durch Kurse Ignaz von , wo in Seinen Bericht von der Erstbesteigung Dezember 1841 die Großvenediger Damals noch vorhandenen Eisbruch Unterhalb wo die Ausbildung Hütte als „Türkische Zeltstadt“ bezeichnete. Ein of this Stelle befindet sich heute ein Gletschersee. [5]

Das Obersulzbachkees Gehört zu den Ersten Gletschern , wo Ostalpen , sterben kartiert gerechnet wurden. Im Jahr 1883 veröffentlicht Eduard Richter Eine Karte im Maßstab 1: 5000 – Die Erste EXAKTA Gletscherkarte Eines Ostalpengletschers. Dabei Versuchen Richter, sterben Gletscherstände von 1880 und 1882 vergleichend darzustellen. [6]

Literatur

  • Mauri Pelto: Disaggregation von Österreichs drittgrößtem Gletscher, Obersulzbach Kees. In: American Geophysical Union: AGU-Blogosphäre: Aus der Perspektive eines Gletschers , 11. Mai 2015.

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a c WGMS: Fluktuationen der Gletscher Datenbank. World Glacier Monitoring Service, Zürich 2012 ( DOI: 10.5904 / wgms-fog-2012-11 ), abgelaufen am 7. Februar 2013.
  2. ↑ hochspringen nach:a c World Glacier Monitoring Service (WGMS): Fluktuations von Glaciers 2005-2010 (Band X.). Zürich 2012 ( online ; PDF-Datei; 4,81 MB).
  3. ↑ hochspringen nach:a c Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik: Der Ist-Zustand der Gletscher in Österreich. Abgerufen am 21. Februar 2013.
  4. Hochspringen↑ Markus Vollmann: Die Kartierung der Schnee- und Eisdecke aus Satellitenbilddaten zur Validierung von Schneeschmelzmodellen in kleinen und mittleren Einzugsgebieten von Hohen Tauern – Salzburg. Diplomarbeit, Seite 27, Universität für Bodenkultur Wien, Wien 2007 ( online ).
  5. Hochspringen↑ Obersulzbach Gletscher Plus Vier. NASA Bild des Tages , 1. Juli 2015 (earthobservatory.nasa.gov) – Vergleich zweier Landsat-Bilder 6. August 1988 und 4. September 2013.
  6. Hochspringen↑ Kurt Brunner: Erste großmaßstäbliche Gletscherkarten unter besonderer Berücksichtigung der Hohen Tauern. In: Salzburger Geographische Arbeiten. 36: 7-21, Salzburg 2000 ( online ).

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