Dachsteinsüdabsturz und Edelgrießgletscher



Das Naturdenkmal Dachsteinsüdabsturz und Edelgrießgletscher ist ein Schutzgebiet am Dachstein in der Steiermark , im Gemeindegebiet Ramsau .

Lage und Landschaft

Das Gebiet befindet sich im nahe ihnen Dreiländereck Steiermark- Ober Österreich – Salzburg . Das Schutzgebiet erstreckt sich südöstlich Dezember Dachsteingipfel , am Hauptkamm von den Hunerscharte bis zum Koppenkarstein ( 2868 m ü. A. ), Und dann hinunter Unterhalb der Hochen Gamsfeldspitze vorbei in dem Hochtal Edelgrieß , und der Unterhalb (Niederer) Türlspitz in dem Steinfeld Unterhalb dort Dachsteinsüdwandhütte . [1] es umfasst 225,71 Hektar .

Geschichte und Schutzumfang

Das Naturdenkmal Wurde 1965 als NDM Nr. 784 (Naturschutzbuch: St-GB-014 / Ramsau am Dachstein). [2]

Das Naturdenkmal ist ein Bedeutende Geotop, es Zeigt EINEN Vollständigen Querschnitt Durch Die Gesteinsabfolge wo Trias Dezember Dachsteinmassivs: Bei der Südwandhütte Liegen Werfener SCHICHT , sterben Basisschicht wo gesamt Kalkalpen , Dann folgen im liegend Guten Steiner Dolomit , Steinalmkalk , Hallstätter Kalk , Rami Sammler Kalk und Wettersteinkalk in wo Türlspitz Gruppen Wettersteindolomit im Edelgrieß Eulendachstein Kalk in Masse und gebankter Ausbildung im Koppenkarstein. [1] daneben ist also dasEdelgrießergletscher ausdrücklich mitgenannt, der die Eiszeiten vertrat. Ist ist der Einzige Gletscher der Steiermark, ist heute aber nur mehr als kleiner Gletscherrest am Koppenkarstein erhalten, das ist noch Edelgrieß teils Toteis . [3]

Das Gebiet ist für Klasse Naturdenkmal sterben – die üblicherweise nur kleinräumige Naturgebilde repräsentieren – übermäßig groß, zusammen mit DM benachbartem Naturdenkmal Dachsteinsüdwand im Westen (NDM Nr 783, das etwa ebenso groß ist.) Soll es stirbt aber Geschlossen Dezember Geologie chen Zeitzeugnis Beton. [4]

Das Gebiet Lag in der Pufferzone des UNESCO Welterbegebiets Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein / Salzkammergut ( WHS 806 ), das „Naturlandschaft“ wie auch „Zeugnis menschlich Tätigkeit“ würdigt, und Gehört Auch zum Naturschutzgebiet Nordwestlicher Teil der Gemeinde Ramsau am Dachstein (Pflanzenschutzgebiet, NSG 02c ) und zum Landschaftsschutzgebiet Dachstein Salzkammergut ( Salzkammergut Ost , LS 14a ), Womit es unter strengem Recht und umfassender Schutz Steht. Oberösterreichischerseits grenzt das Europa – und Naturschutzgebiet Dachstein ( Vogelschutz undFFH-Gebiet , AT3101000 / EU02 , NO98 ) an.

Erschöpfung

Durchschlag Schutzgebiet führt die Dachstein-Südwandbahn , die Faust durch die Steilwände quert. Bei Derens Gipfelstation am Hunerkogel 2005 Würde wo Dachstein SkywalkGebaut, Eine Aussichtsplattform, 2013 mit der in sterben Südwände hinausragt, stirbt Treppe ins Nichts und Eine Hängebrücke ergänzt, und so EIN außerordentlicher Überblick über das Schutzgebiet bietet. Auch ist für Bergsteiger ein zugang von der Hunerkogel-Berg – Station über den Rosemarie Zoll MÖGLICH. Von Edelgrieß führt seit 2004 die sehr schwere Klettersteig Irg auf den Großen Koppenkarstein .

Durch this Erschließung Auch für den Ungeübten Gehört das Naturdenkmal zu den meistbesuchten Naturphänomenen Dezember Bunde Landes, und die als Stellt Eines der Dachstein dar Wahrzeichen der Steiermark. [5] Wie in den Letzten JAHREN intensiver Tourismus Auch für enorme bauliche Eingriffe im Hunerkogelgebiet vorgenommen gerechnet wird [6] , Gehört Eine Besucherstromlenkung im Raum zu dem vorrangigen Naturschutzmaßnahmen

Medien

  • Universe: Schladminger Bergwelten , ORF 2013, Teil 1 Von Gipfeln und Gams ; Teil 2 Zwischen Jahr Dog pea und Hundertstelsekunden ( Link – shop.orf.at , zu Tier- und Pflanzenwelt Wie Auch Schi- und Klettersport).

Weblinks

  • Plan , Anhang des LGBL. 140/1972 (idgF, pdf, ris.bka ).

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Gerhard W. Mandl (Autor Kap. 2): Pilotprojekt „Karstwasser Dachstein“. Band 2: Karsthydrologie und Kontaminationsrisiko von Quellen. In: Geologische Bundesanstalt (Hrsg.): Archiv für Lagerstättenforschung. Band 21 (= Monographien Band 108 – M-108). Wien 2001, 2.4 Geologische Naturdenkmale in der Dachstein-Region, 8. Dachsteinsüdabsturz und Edelgrießgletscher, S. 41 (pdf [abgerufen am 10. April 2014] dort auch genauere Gebietsumgrenzung; Gesteinsschichten weitgehend wörtlich zitiert).
  2. Hochspringen↑ Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Liezen vom 30. August 1965, veröffentlicht in der Grazer Zeitung vom 10. September 1965, Stück 37, S. 367 (GZ. 7 N 9/70-1965); Bescheid der Expositur Gröbming vom 16. November 2011 (GZ 6.0-42/2008)
  3. Hochspringen↑ vergl. Roman Moser: Der Edelgrießgletscher — der einzige Gletscher der Steiermark. In: Mitt. naturwiss. Ver. Steiermark, Band 100, Graz 1971, S. 105–110 (Artikel pdf, landesmuseum.at).
  4. Hochspringen↑ Manfred Straka, Land Steiermark (Hrsg.): Atlas der Steiermark. Erklärungen zum Atlas der Steiermark . Verlag Akademische Druck- u. Verlag Anstalt, 1953, ISBN 978-3-201-00860-0(3-2100860-5), S. 163
  5. Hochspringen↑ Christian Schuhböck, Elfriede Iby, Bündnis für Natur (Hrsg.): Österreichs Welterbe: Kulturdenkmäler und Landschaften unter dem Schutz der UNESCO . Verlag Brandstätter, 2002, insb. S. 74.
  6. Hochspringen↑ vergl. Luftige Hängebrücke auf Dachstein eröffnet , steiermark.orf.at, 30. Juli 2013

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