Engelsberger Marmor



Wo Engelsdorfer Marmor ist ein rötlicher Kalkstein , die in Einem Wiese Begrenzt Raum am Engelberg in Winzen in der Marktgemeinde Winzendorf-Muthmannsdorf in Einer Seehöhe von 510 m ü. A. Liebe

Beschreibung

Dort wird Engelsberger Marmor auch als Helenenmarmor bezeichnet. [1] Der sogenannte Engelsberger Marmor , eines von Kalksteins Häusern, ist bekannt für seinen charakteristischen, farbenfrohen, bunten Floh, Farbe auf und sehnt weiße Adern. Seine normale Farbgebung hat seinen besonderen Charakter für Präsentationsbauten zu einem begehrten Werkstof.

Den Geologe Friedrich Brix und Benno Plochinger beschreiben das Gestein Wie folgt: „Wo in den Fischau Bergen in Grossen Taschen und Nische Dezember Wandriffkalkes Eingebettete, bunt, obertriadische Hallstätter Kalk Jan Engel Berg, Dezember Moosbühels und die Brunner Ebene Entspricht faziell (= verschiedenartige Ausbildung gleichaltriger Gesteinsschichten ) Ein gleichaltrigen Hallstätter Rotkalk Dezember Salzkammergut (Monotiskalk). Abgesehen von der bruchförmigen SW-begrenzung am Steinbruch Engelberg ist a Abgrenzung wo Hallstätter Kalkvorkommen wegen des im Wandriffkalk vorliegende Versickerung von Hallstätter Sediment schwer Möglich. „

Geschichte

Die Älteste Bekannt Aufzeichnung über den Abbau des Engelsdorfer Marmor findet sich in Einem Pachtvertrag der Herrschaft von Starhemberg with the Wiener Neustädter Steinmetzmeister Paul Klimpfinger, aus dem Jahre 1698 stammt sterben. 1733 Würde der Pachtvertrag mit Einem Steinmetzmeister Matthäus Lang verlängert. Trotz Wadenfänger nahezu Einzigartiges Charakteristik Würde in kleinem Rahmen BETRIEBE Abbau nur der.

Nach Dem Zweiten Weltkrieg Würde die Kommerzielle Abbau gänzlich eingestellt OP. Während man früher keine Zeichenfolge Maßstäbe anlegte und sterben verwendung des Engelsdorfer Marmor DAHER weit gestreut Krieg, Entspricht sterben geringe Druckfestigkeit von nur 695 bis 1400 kg / cm nicht mehr der HEUT requirements.

Die Herkunft des Namens ist nicht Finalist. Während einer Theorie der Namen vom „Berg eines Engels“ kann nicht mit der anderen Theorie umgehen, die an den Namen „Eine einzige“ erinnert. Mythologen verstanden diese Sichtweise, da der topographische Begriff „Engel“ auf der Grundlage von Lautverschiebung vom althochdeutschen „eninkel“ abstammt, und das bedeutet, wer „Single“ fiel.

Verwendung

Neben der Nutzung im Gebiet waren auch die Wiener Prachtbauten mit dem Engelsberger Marmor ausgestattet. Im Jahr 1718 bei der Gestaltung des Wiener Stephansdoms Verwendung. Dabei wurde eine Türcke der Oberen Sakristei und eine Plattenverkleidung an einem Nebenaltären eingerichtet. 1769 liegt der Englische Berg, Sie sind herzlich willkommen am Hochaltar des Wiener Neustädter Doms und mehr für die Neuklosterkirche in Wiener Neustadt. Lieferungen weiterer Säuen gehen bis nach Graz . Beachten Sie, dass es keinen Zweifel gibt, dass die Größe der Damals durch den schönen Handbetrieb Erzielbaren Stücken.

Eine Hochkonjunktur Verzeichnet wo Engelberg Unter dem Wiener Hofsteinmetzmeister Andrea Francini während der Gründerzeit . Zwischen 1860 und 1901 erfolgte Durch Francini wo intensivste Abbau, als unter Anderem 272 Baluster , wo Prunkstiege Eulen Sockel für Buster im Ersten Vektor des Kunsthistorischen Museums in Wien , sterben Prunkstiege Dezember Privathaus Francini in der Wiener Argentinierstraße 42, oder sterben Säulen und Wandplatten des Wiener Südbahnhofmit Marmor aus Winzen angefertigt gerechnet wird. Auch Schalterhalle des Grazer Hauptbahnhof gerechnet wird mit Engelsdorfer Marmor ausgestaltet sterben. Allerdings Befeuchten Francini sie Engelsdorfer Marmorsteinbruch Nachhaltiger Schaden zu, INDEMAR ist Durch Eine große „Kammerminensprengung“ Versucht, der Abbau Wirtschaftlicher zu gestalten. Durch this Völlig verfehlte Maßnahmen getroffen wurden, geschrieben gerechnet wird sterben Kluft Dezember ohnedies schon stark tektonisch gepreßten ( „Stich“) Steines derart aufgerissen that Kaum mehr gesunden Großblocks gewinnbar Waren.

Nach Dem Ersten Weltkrieg Werden sterben von Francini zurückgelassenen – Block 1919 nach Deutschland verkauft. 1940 Nahm Reichsdeutschen „Naturstein und Marmorwerke Offenbach“ , der Betrieb am Engelberg wieder auf, zur Erschließung Errichten Dezember Steinbruch von Muthmannsdorf aus Eine 2,5 km lange Fährstrasse und Richter Eine Seilsäge mit Motorantrieb ein sterben.

Während Zeit des Zweiten Weltkriegs Holte ein Engelsdorfer Marmor nach Nürnberg und verkleidete DAMIT unfertig des Reichsparteitagsgeländes Objekte. Darüber hinaus wird Marbor zum Bau Reichsautobahnbrücken verwöhnt. Seit 1945 ist die verdeckte Sockel der auf Veranlassung wo Sowjetmacht errichteten Denkmal der Befreiung von dem faschistischen Herrschaft – im Volksmund “ Russendenkmal “ genannt – Auf dem Schwarzenbergplatzin Wien. Wie eine Inschrift ein Eine Zisterne in der Nähe des Steinbruchs belegt, Waren im Kriegsjahre Auch italienischen Arbeiter Engelberg beschäftigt ist. Once ab 1943 kriegsbedingt sterben Arbeiten ruhen, Würde der als „Deutscher Eigentümer“ deklariert Steinbruch sie Sowjetisches beaufsichtigen USIA -Konzern einverleibt und in der Folge ETWA 600 m³ lagernde Rohblöcke abtransportiert.

Dort hat sich Engelsberger Marmor gegen die Luftverschmutzung der Heutigen Zeit als siegreichen Widerstand durchgesetzt. Um 1980 wurde das Russendenkmal durch Granit ersetzt. Die Stadt Nürnberg, München, liegt mitten in der Stadt, etwa 1973, im Zentrum des Denkmalschutzes, dem Prestigeobjekt des Reichsparteitagsgeländes zu erhalten.

Die Lighting Nutzung geht auf das Jahr 1989 zurück, als der Brunnen der Pfarrkirche St. Peter im Moos und des Winzendorfer Ortsteils Muthmannsdorf mit weltberühmtem Marmor ausgestaltet wurde.

Gegenwart

Heute findet Engelsberger Marmor von mehr bei Bildhauersymposien Verwendung.

In den Jahren 1997 und 1998 wurde der Steinbruch vom Wildwuchs befreit, ebenso wie der Hintergrund abgetragen, geodätisch vermessen und meine Informationstabelle vershen. Am 7. Juni 1998 wurde es als “ Geotop “ und technisches Denkmal der Öffentlichkeit vorgestellt. Es gibt einen bestimmten zu beliebten Ausflugsziel.

Literatur

  • Wilhelm J. Wagner : Hohe Wand-Steinfeld, Kultur und Geschichte. Eigenverlag des Vereins Schneebergbahn, Hohe Wand, Steinfeld, Bad Fischau-Brunn , 1999.
  • Erwin Reidinger : Geotop-Marmorsteinbruch Engelsberg in Winzendorf-Muthmannsdorf. In: Unsere Heimat. Zeitschrift für Landeskunde von Niederösterreich, 1/1999, 27-31.

Weblinks

  • Abbildung von Engelsberger Marmor
  • Gemeinde Winzendorf-Muthmannsdorf: Engelsberger Geotop

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Erläuterungen zur Geologischen Karte Wiener Neustadt (PDF; 4,8 MB) 1988 abgeraufen am 17. März 2012

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