Freistädter Becken

Das Freistädter Becken ist eine kleine, tertiäre Beckenlandschaft im Mühlviertel in Oberösterreich . Dominiert Wird das Becken Durch Die Bezirkshauptstadt Freistadt , sterben Auch Namensgeberin Jan Becker ist. Das Becken Liegt im Österreichischen der Granit und Gneishochland und zählt zur Feldaistsenke , sterben die niedrigsten Übergang vom Donauraum zum Moldauraum darstellt.

Geographie

Das Becken reicht im Norden bis zur Nördlicher Siedlungsgrenze der Freistadt, im Westen bis zur Jaunitzsenke , im Süden bis Pernau (Gemeinde Neumarkt im Mühlkreis ) und im Osten bis ein sterben Abhänge wo umgebenden Berge des Freiwald. Das Becken liegt in einer Höhe von 530 m ü. A. bis 590 m ü. A. Im Südosten schliesst die Kefer Becken ein, das rund Durch Eine 40 bis 70 Meter hohe Höhenstufe Getrennt ist. Das Becken zählt zu den marka Test Beckenlandschaften Dezember Mühlviertel und Weist nennenswerte tertiäre Sedimente auf, sterben von Einem Ehemaligen Grossen Fluss Stamm. Der Sonst Untergrund des Bild Granit und Gneis. Über den Sockel aus Granit Lag den Freistädter tertiären, Ein runden 60 Meter machen Abfolge von Sand und Kiesen mit eingeschalteten tonigen bis schluffigen Lagen.

Das Becken ist ein Großflächiges und Bedeutendes Grundwasserschongebiet, weder noch intensiv. [1] Aus diesem Grundwasserreservoir nimmt die Gemeinde Freistadt im Wasserwerk Galgenau ( ♁ Lage ) den Hauptteil des verbrauchten Trinkwassers. Auch de Gemeinde Waldburg verwendet mit ihnen Tiefbrunnen Jaunitztalsenke ( ♁ Lage ) dieses Grundwassers. Dieses schöne Gebiet liegt in Kefermarkt über das Freistädter Becken und Jaunitzsenke bis zur Staatsgrenze mit Tschechien im Norden.

Klima

Das Freistädter Becken unterscheidet sich vom klimatisch Südlichen Mühlviertel und vom oberösterreichischen Zentralraum Durch mehr Schnee und Eine etwas geringere Nebel- und Hochnebelhäufigkeit. Dort ist Niederschlag weniger wie in der Änglichen Seehöhe am Alpennordrand Oberösterreich. Das Becken Hass selten Schnee-Maxima über 30 Zentimeter und zählt zu den niederschlagsärmsten und klimatisch Kontinental Rock Teilen Ober Österreich.

Gewässer

Der kräftigste Fließgewässer ist der Feldaist , der das Becken von Nord und Süd durchfließt und entwassert. Ein nienenswertes Fließgewässer ist die Jaunitz , die Südlich von Freistadt im Feldaist Mündet. Alle anderen Bänke spielen keine eigeneswerte Rolle. Stillleben gab es für eine kleinere Fischteiche keine. Der Großteich ist der Weihteich bei Galgenau (Gemeinde Freistadt) mit einer Fläche von rundweide Hektar.

Verkehr

Seit Jahrhunderten führt der wichtigste Handelsweg von Donauraum nach Südböhmen über das Freistädter Becken. Frühbronzezeitliche Funde im Freistadt wie der Fonds eines Randleistenbeiniges in der Nähe des Pregntarteichs zeugen von diesem Verkehrsweg. [2]

1832 fiel die Pferdeeisenbahn Linz-Gmunden durch die Beckenlandschaft in Lest an einem Großen Stationsplatz. Seit 1872 verließ die Summerauer Bahn durch das Becken. Die Mühlviertler Straße (B 310) und die berühmte Mühlviertler Schnellstraße (ab 2015) starten die Hauptdurchfahrtstraßen in Beem.

Siehe auch

  • Das Zentralmühlviertler Hochland , die Raumeinheit, liegt im Becken.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Bundeskanzleramt: Gesamte Rechtsvorschrift für V Grundwasserschongebiet Jaunitztal – Freistadt , abgespalten am 23. Jänner 2009
  2. Hochspringen↑ Josef Kneidinger: Urgeschichtliche Funde aus dem Mühlviertel , Dissertation, Wien, 1939, Nr. 23

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