Gallneukirchner Becken

Das Gallneukirchner Becken ist die Große Tertiäre Beckenlandschaft im Mühlviertel in Oberösterreich . Sehr gerne wird das Becken auch als Riedmark bezeichnet, der sich wie das Becken Kriegreich ausgedehnt hat. Namensbruch ist die Stadt Gallneukirchen . Das Becken liegt in Österreich und Granit und Gneischochland und ist rund 17 Kilometer lang und bis zu 4 Kilometer breit. Bereits aus der Jungsteinzeit (ab etwa 5000 v. Chr.) Fundstücke Siedlungsspuren und Handelswege führen schon früh durch das Becken. Größtenteils in der Mitte des Tals wurden die Planmäßige Besiedlung und Rodung des Waldes von Babenbergern bewohnt .

Geographie

Machen

Das Becken liegt auf See Kilometer nordöstlich der Landeshauptstadt Linz und verläuft von Nordwest (Zentrum der Stadt Gallneukirchen) nach Südost ( Zirking ), dort grenzt an das Machland . Im Norden gibt es einen Ausläufer bis Pregarten , im Westen einen nach Treffling . In Einer Höhe von 300 m ü. A. bis 340 m ü. A. Das Becken ist Eng mit Geologischen und Geomorphologischen Raumeinheit Zentralmühlviertler Hochland verzahnt.

Gewässer

Das Becken wird durch die Gusen entwässert, die bei Breitenbruck (Gemeinde Katsdorf ) aus dem Zusammenfluss der Kleinen und Großen Gusen entsteht. Alle anderen Bächer, wie der Marbach, spielt keine nenswerte Rolle. Die Fließgewässer lagern Alluvionen ab, wo zahlreiche Fossilien gefunden wurden. Stillleben gab es für eine kleinere Fischteiche keine. Zudem besteht in der Gemeinde Gallneukirchen und Engerwitzdorf ein Grundwasserschongebiet mit der Bezeichnung Oberes Gallneukirchner Becken . [1]

Klima

Durch die Südexposition des Beckens zählt man zu den klimatisch begünstigten Lagen Oberösterreichs, die Jahrestemperatur liegt zwischen zwei und acht Grad Celsius. Kühlster Monat der Jänner mit Mittlerer Temperatur von -1,5 bis -2,1 ° C und wärmer Monat der Juli mit einem Temperaturmittel zwischen 17,7 und 18,8 ° C. Die Niederschläge liegen im Gallneukirchner Becken zwischen 700 und 800 mm pro Jahr. Das Becken wist in der Inversionswetterlage auf, eine durchgehende Schneedecke im Winter ist selten.

Geologie

Das Gallneukirchner Becken ist ein nordwestlicher südöstlicher verlaufender asymmetrischer Grabenbruch am Südrand der Böhmischen Masse von der Markens Geologischen Störung an seinem Südwestrand eingefaßt. In Wadenfänger Geologie chen Vergangenheit war das Becken Eine Bucht des tertiären Molassemeeres . Hierher finden Sie hier zahlreiche Fossilien von Meerestieren.

Das Basement von Beckens Das Beste aus dem Granitgelände der Böhmischen Messe. Es wirkt auf den Mauthausener Granit . Weniger ist ein Kristallgranit zu finden. Dem Granit-Sockel liegen oligozäne Ablagerungen aus Pielacher Tegel auf. Darüber lagern Linzer Sande , das Hauptgrundwasserleiter Bild. Es verdankte Abschluss der Abfolge das Bild, das Schlier aus dem Miozän genannt wurde , der im Gesamten Becken festgelegt wurde. Die Ablagerungen haben ihre maximale Mächtigkeit von rund 200 Meter, wobeidie Schlier Beef 100 Meter mächtig ist. Im südlichen Teil findet sich auch Terrassenschotter und LössEs gibt eine Reihe von Steinbrüchen in Dänemark, die die Pflastersteine ​​für die Bundeshauptstadt Wien gewonnen haben . Sandstein fand uns im Norden des Beckens, am Ostrand des Trefflinger Sattels .

Verkehr

Seit Jahrhunderten führen wichtige Handelswege vom Donauraum nach Südböhmen über das Gallneukirchner Becken. Im Jahr 1832 verliebte sich die Pferdeeisenbahn Linz-Gmunden im Norden durch die Beckenlandschaft. Seit 1872 verließ die Sommerauer Bahn von der Haltestelle Lungitz bis zur Haltestelle Schlosshaus quer durch das Becken.

Die Mühlkreisautobahn (A 7) und die Prager Straße (B 125) halten die Hauptdurchfahrtstraßen in Becken, dem nördlichsten Rand.

Siehe auch

  • Die Südliche Mühlviertler Randlagen , die Raumeinheit, liegt im Becken.
  • Mauthausner Granit
  • Mauthausner Steinindustrie , Steinbrüche liegen an der südöstlichen Grenze zum Machland.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Bundeskanzleramt Rechtsinformationssystem: Gesamte Rechtsvorschrift für Grundwasserschongebiet Oberes Gallneukirchner Becken , abgelaufen am 12. Juni 2009

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