Grazer Becken



Das Grazer Becken liegt am Ostrand der Alpen am Mittellauf der Mur . Namensgebend ist die Stadt von Österreich, Graz , die Hauptstadt des Österreichischen Bundeslandes Steiermark .

Lage und Landschaft

Die Grazer Becken Besteht aus der Flussebene um sterben Mur (Grazer Feld) und Derens Umrahmung im Westen Durch Plabutsch (754 m), Grazer Buchkogel (656 m) und Kaiser , im Norden Durch Hohen Rannach (1018 m) und Platte (651 m) . Im Osten geht es am Zuge über Laßnitzhöhe und Kogel in den Oststeirischer Hügelland über. Im Süden vergoldeter der Wildon Buchkogel als Grenze des Grazer Becken, unmittelbar schliesst sich daran das sterben Leibnitz Feld abhängt.

Durch die Öffnung nach Süden bzw. nach Südosten und Berge und Nord- und Westrand ist das Grazer Becken klimafreundlich . Allerding ging in den Herbst- und Wintermonaten gewohnt sogenannte Inversionswetterlagen auf, sie werden oft als Hochnebelschicht oft Sonnenschein zulässt.

Das Grazer Becken war schon zur Steinzeit besiedelt, es ist ein Kreuzungspunkt Salze Wander- und Verkehrswege, in der Römerzeit ETWA der Römerstraße Poetovio – Poedicum ( Ptuj – Bruck an der Mur ), Bis in die Neuzeit sterben Alte Poststrasse Wien Triester , von der hier die Strata Hungarica (Ungarische Straße) abging. In der rund 28 km Schlauch Ebene Liegen sterben Steirische Landeshauptstadt Graz mit DM Flughafen Graz in Thalerhof und Zahlreiche Umlandgemeinden mit bedeutenden Landwirtschafts-, Gewerbe- und Industriegebieten. Als Verkehrsader durchqueren das Grazer Feld heute sterben Südautobahn A 2von Ost nach West – und stirbt Südbahn von Nord nach Süd. Die Pyhrn A 9 umfährt Stadt Graz Westlich im sterben Plabutschtunnel ebenfalls in Nord-Süd RICHTUNG und das durchquert Südliche Grazer Becken weiter RICHTUNG Spielfeld . Von Graz aus zweigen sterben Steirische Ostbahn Richtung Osten nach Gleisdorf , Feldbach und weiter nach Ungarn ab nach Westen und Südwesten Führen sterben Gleisen der Graz-Köflach Bahn nach Köflach und Weist-Eibiswald .

Grazer Feld

Das Grazer Feld ist das in Grazer Becken liegende Talebene. Sie befindet sich Hauptsächlich Westlich der Mur between der Murenge von Gösting im Norden und sie WildOne Schloss im Süden. Es handelt sich um Fruchtbares Ackerland, das im Norden der Stadt Graz und ihrer Vororte weit verbündet ist.

Das Grazer Feld ist vertreten durch die Terrassenlandschaft , mit jeweils charakteristischen Bodentypen und einem besonderen Grundwasservorkonomen, die für die regionale Wasserwirtschaft Große Bedeutung stehen. In Ihm lügen mehrere Wasserschutzzonen. Südlich des Grazer Felden liegt im Leibnitzer Feld , welches österreichisch-slowenisch ist.

Ein alter Name des für das Grazer Feld ist Murboden . Meinungsverschiedenheiten Bestehen daruber, ob Auch stirbt östlich der Mur gelegenen Landflächen zum Grazer Feld Ohr. Nicht alle Land Karten, auf Denen der Bezeichnung „Grazer Feld“ genannt ist, lassen dazu Eine Eindeutig Auskunft zu: Der schriftzug Dezember Namens Kann Auch deswegen (nur) Westlich der Mur eingetragen sein Kann, Weil Östlich des Fluss kein Ausreichend Raum Dafür gewesen wäre oder dort Karte Rand this möglichkeit ausschließt. Karte des In Einer Grazer Kreis vom Ende des 18. Jahrhunderts Wird das Grazer Feld (nur) am Recht (west lichen) Murufer dargestellt, während am Link (Östlicher) Ufer der Mur das FernitzFeld ausgewiesen wird. In einer wissenschaftlichen Unterlage des 21. Jahrhunderts wird das Grazer Feld behandelt Ebene, die in Richtung Mur liegt. [1]

Grazer Bucht

Das Grazer Becken und seine Umgebung in der Mittelsteiermark in der Generalkarte von Mitteleuropa , Blatt 33 ° 47 ° Graz 1893.

Der Name Grazer Bucht (oder: Bucht von Graz ) steht in geologischen Publikationen für das Grazer Becken als Teil des Steirischen Beckens (auch Steisches Neogen / Tertiärbecken genannt). Die Grazer Bucht Leutnant Nordwestlichen Rand dieses Beckens Zwischen zwei Ästen der Mittelsteirischen Schwelle. [2] Du bist hier, Ufer eines Meeres, Paratethys . Dies ist ein weiterer Zug der Auffaltung der Alpen nach der Käse- Rückentwicklung . Sein Gebiet wurde mit Meeressedimenten und Fluss- Schottern gefüllt. [3] Deren OBERFLÄCHE Bild NEBEN DEM Grazer Feld Auch das Weststeirische Hügelland, das Kainachboden und andere Oberflächenformen wo Mittelsteiermark. Das Steirische Becken umfasst den Süden der West- und der Oststeiermark, in Seinem Westen Liegen sterben voitsberg oder Köflach-Voitsberg Bucht [4] und Teilbecken von sterben Groß St. Florian , Lieboch und Eibiswald . [5]

Im Süden der Grazer Bucht befindet sich in Vulkane, der Hauptstadt unserer Mühle.Millionen Jahren – im Miozän – aktiv. Der Vulkanschlot bei Weitendorf wird im Basaltsteinbruch Weitendorfabgebaut, die anderen Hinweise auf Volkanische Tätigkeit befinden sich in der Oberfläche, zB bei Wundschuh . 35 m Tiefe ( Andenit des Vulkanes von Kalsdorf ). [6] [7]

Weblinks

  • Eintrag zu Grazer Feld im Österreich-Forum (im AEIOU Österreich-Lexikon )
  • T.9 Grazer Feld (Täler) , Landschaftsgliederung der Steiermark , umwelt.steiermark.at
  • Boden des Grazer Feldes , auf dokumente-online.com

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Georg Tiefengraber: Ur- und frühgeschichtliche Funde aus Kalsdorf bei Graz. Siedlungsstopographisch Untersuchungen im zentralen Grazer Becken. Dissertation an der Universität Wien, Historisch Kulturwissenschaftliche Fakultät Institut für Ur- und Frühgeschichte. Wien 2005. Hochschulschrift, keine ISBN. Seite 7.
  2. Hochspringen↑ Arthur Kröll, Albert Daurer (Redaktion): Erläuterungen zu den Karten über den prätertiären Untergrund des steirischen Beckens und der Südburgenländischen Schwelle. Seite 17. ISBN 3-900312-65-6. Geologische Karte und Erläuterungen gemeinsam mit Reliefkarte, Aeromagnetischer Karte und Schwerekarte im Plastikumschlag.
  3. Hochspringen↑ Hans Georg Krenmayr, Albert Daurer (Redaktion): Rocky Austria. Eine bunte Erdgeschichte von Österreich. Geologische Bundesanstalt, Wien 1999, ISBN 3-85316-006-9, Seite 46.
  4. Hochspringen↑ Karl Stingl: The Lignite-Bearing Sediments of the Middle Miocene Köflach-Voitsberg Embayment (Styrian Basin, Austria) (Die Lignit führenden Sedimente der mittelmiozänen Köflach-Voitsberger Bucht, Steirisches Becken, Österreich). Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Band 24, Wien 2003, Seiten 219–229, ISSN 0253-097X.
  5. Hochspringen↑ Kröll, Daurer: Erläuterungen, Reliefkarte mit Becken- und Schwellenbezeichnung. Seiten 4–5.
  6. Hochspringen↑ Peter Slapansky, Reinhard Belocky, Heinz Fröschl, Peter Hradecky, Peter Spindler: Petrographie, Geochemie und geotektonische Einstufung des miozänen Vulkanismus im Steirischen Becken (Österreich). In: Abhandlungen der Geologischen Bundesanstalt. Band 56 Heft 1. Wien 1999. Geologie ohne Grenzen. Festschrift 150 Jahre Geologische Bundesanstalt. Seite 421. ISBN 3-85316-004-2. ISSN 0378-0864.
  7. Hochspringen↑ H (aymo) Heritsch, H (elmut) Höller, K (Kraut) Kollmann: Steirisches Tertiär- und Vulkangebot . In: Exkursion III / 7, Grazer Bergland, Oststeirisches Tertiär- und Vulkangebiet . Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien. 57, 1964, Heft 1, Seite 367.

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