Jochen



Wo  Jochenstein  ist Eine kleine Felseninsel auf deutschem Staatsgebiet nahe der Deutsch Österreichischen Grenze und RAGT ETWA NeuN Meter hoch aus der Donau Empor. Der Felsen liegt im Oberlauf der Donau bei Flusskilometer 2202,72 sowie 78 Meter vom linken Flussufer entfernt. Ist ist ein Teil des Pfahl , Einen Quarzfelsenzugs im Bayerischen Wald, wo ich along des DonaurandbruchsDurch Nieder zieht, Und wie die Verknüpfung (Nördliche) Donauufer- Eulen des Fluss verbindet den Talweg , Teil der Gemarkung Gottsder Gemeinde Untergriesbach .

Wo Jochenstein Gab ihr Ort Jochenstein, Einen Ortsteil ( Dorf ) , wo Gemeinde Untergriesbach sie Kraftwerk Jochenstein , Ein schwimmender Ponton-Kran die Ruine Eulen Altjochenstein und Neujochenstein die Namen. Außerdem Bild ist in der Hydrographie Gebäude der Zentrale Grenzpunkt der Beiden Planungsräume  Donau bis  und  Unterhalb Jochenstein  . Rechts BZW. südlich Davon Auf der gegenüberliegenden Donauufer Liegt sterben Oberösterreichi- Gemeinde Engelhartszell mit ihrer Katastralgemeinde Stadl.

Namensherkunft

Der Name des Jochenstein geht Vermutlich auf den Heidnische Brauch , wo John Gedächtnis zurück, sterben zur Winter- und Sommersonnenwende als Trankopfer abgehalten Wurde. Im Zug der Christianisierung wurde der Johannesssegen ( Johannes der Täufer ), bis 20 Jahre später. Heute stehen aus dem 18. Jahrhundert Stammesangehörige Bildstock und eine gleichwertige Steinfigur des Hl. Johann-Nepomuk auf den Felsen, wo sich der Patron der Schiffsleute befindet.

Mehrere Legenden läuteten sich um den Jochenstein. So zum Beispiel de Geschichte, Teufel hat durch eine Große Mauer in der Donau Marktflecken Engelhartszell überflutet und Fluss gefallen Teufelsstein gefallen; die Geschichte der Nixe Isa, die unter dem Jochenstein wohnt und mit ihrem Gesang die Schiffsleute anlockt und betört.

Bedeutung als Grenzmarke

Die Grenze Zwischen ihnen Heute Bayern und sie oberösterreichischen Mühlviertel vom Jochennordwärts Wurde 1765 Durch EINEN Staatsvertrag Zwischen ihnen Fürstbistum Passau und sie Erzherzogtum Österreich festgelegt.

genannten sterbe so Naß Grenze between Bayern und (Ober-) Österreich, an dem sterben Mündung Dezember Dandlbach ETWA 940 Meter Unterhalb Dezember Jochenstein endete, flussaufwärts Beginnen gut 20 Kilometer beim Kräutelstein und folgt ihnen Talweg der Donau.

Donau bis und unter Jochenstein

Die österreichische Geowissenschaft TRENNT ein diesem Felsen Beiden Grossen hydrographischen Planungsräume sterben  Donau Unterhalb Jochenstein  (DUJ), das die gesamt Einzugsbereich der Donau selbst umfasst, und  Donau bis Jochenstein  (DBJ), Womit Flusseinzugsgebiete des sterben Inn in Ober und Tirol und der Salzach zusammengefasst Sind .  [1]  Vom Jochen zieht sich sterben Wasserscheide Durch Sauwald und das Eingangs und Hausruckviertler Hügelland (wo sie ETWA Die Grenze von Innviertel und Hausruck Westerwaldkreis.png) südwärts zum Hausruck und Kobernaußer, Dann (nur Grob oberösterreichisch-salzburgischen Landesgrenze begleitend die) Durch Die Salzkammergutberge ( Kolo Male Berg , Drachenwand , Hoher Zinken ) zum Pass Gschütt , und über den Gosau auf den Hohen Dachstein , Dann umfasst sie die Ennspongau Salzburg über Roßbrand , Hochgründeck und Wagrainer Höhe , und in Faulkogel in den Radstädter Tauern ihr End auf dem Wasserscheide Zum Planungsraum Mur (MUR) Stamm gefunden. Wenig entfernt über das Murtörlläuft sterben Wasserscheide zum Weinschnabel ( Ankogelgruppe ⊕ für ⊙ ) am Alpenhauptkamm , zum Planungsgebiet Drau . Die Wand Mundt (ALS Mura) in sterben Drau (Drava) und Jene ebenfalls in Würfel Donau / schwarz Meer (aber weit ausserhalb von Gebäuden), Beide other Grossen Einzugsgebiete, sterben Rhein / Atlantik (RHI) und Elbe / Ostsee (ELB) bleiben in Österreich klein.

Jochenstein ist das zentrale Messpunkt, Weil der Pegel Achleiten bei Passau, wo Donau beim Eintritt nach Österreich gemessen Hass, seit 1955 im Einflussbereich Dezember stirbt Stausee Jochenstein Liegt, auch NUR Hochwasser Zeigen.

Siehe auch

  • Wasserscheid in den Alpen
  • Europäische Hauptwasserscheide

Literatur

  • Herbert Böck:  Der Bau des Donaukraftwerks Jochenstein  . Nachdruck. In:  Österreichische Wasserwirtschaft  . Jg. 8. Wien 1956.
  • Andreas Scheidleder, Günter Eisenkölb, Gabriela Vincze, Helga Lindinger, Franko Humer, Claudia Schramm, Elisabeth Stadler (Mitarb.), Umweltbundesamt:  Planungsraum Donau bis Jochenstein . Hrsg.: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Sektion VII/1. (doc, eionet.eu.int).  Planungsraum Donau unterhalb Jochenstein . Einzugsgebiet Donau (incl. Elbe). In:  Ergebnisbericht . Projekt Bestandsaufnahme gemäß Artikel 3 und 5 WRRL, Erstellung von Karten, Tabellen und Texten; Arbeitspaket Lage und Grenzen der Grundwasserkörper (inkl. WGEV Messnetz). Teil B. Wien Februar 2005 (doc, eionet.eu.int [abgerufen am 9. Oktober 2010] Kurztitel  WRRL-Karten  BMLFUW-UW.3.2.5/0008-VII/2/2004).

Weblinks

  Commons: Jochenstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑  Wasserrechtsgesetz 1959 – WRG 1959 StF: BGBl. Auf Rang. 215/1959 (WV) Anhang F  Einzugsgebiete  Anl. 6 ( ris.bka , Plan nicht darstellbar!)

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