Nordische Senke



Als Norische Tieferlegung Wird in der Geologie und Geografie Eines von Westen nach Osten Verlauf Längstalfurche in der Ostalpen bezeichnet. Mehrere inneralpinen Becken reihen sich hier kettenartig aneinander. Die Norische Tieferlegung reicht von Salzburg Gesetz über die Steiermark bis Nieder Österreich . Es Talungszug begleitet sie sterben Mur-Mürz-Furche über Weite Strecker ETWA 10 Kilometer Nördlich, spricht DAHER Mann auch vonMurparalleltalGegen Osten hindern die Semmering- Linie und die norwegische Senke aber, teilen sich Mürztallagen geologisch zur nördlichen Senke.

Die im NEOG hier abgelagerten Sedimente Bilden Eine Flach, relativ Weiche Oberflächenstruktur. Characterized Wird this Tieferlegung along die Flussläufe von Mürz und Mur als alpiner Siedlungsraum bedeutend. Die Bezeichnung „Norische Lower“ Leiter sich vom Namen des Ehemaligen Keltische Königreichs Noricum ab, das im Bereich der Ostalpen gelegen Krieg. Die Becken Waren früher wegen Derens Kohlevorkommen von Wirtschaftlicher bedeutung.

Zur Norischen Senke gehören zu Becken in der Reihung von West nach Ost: [1]

  • Tamsweger Becken
  • Fohnsdorfer Becken
  • Seckauer Becken
  • Trofaiacher Becken
  • Leobener bzw. Seegrabener Tertiärmulde
  • Aflenzer Becken
  • Tertiär im Mürztal (Becken um St. Marein und Krieglach ) [2]
  • Tertiär von Ratten
  • Tertiär von Hart bei Gloggnitz
  • Tertiär dort Buckligen Welt

Zwischen Lungau und Semmering Bild Diese Becken das Murrparalleltal . [2] Es ist kein geschlossener Talzug, und Stella folgt Berggruppen frei:

  • der Hohenbühel ( 1581 m ü. A. ) bei Mauterndorf und Tamsweg
  • die Murberge von Schladminger und Wölzer Tauern der Hohen Taupe St. Peter am Kammersberg – Oberwölz – Salchau – Oberzeiring [3] [4]
  • der Gaaler Höhenzug von Seckauer Tauern bei Seckau
  • die Mürztaler Alpen von Hochschwabgruppe und Mürzsteger Alpen durch die Becken bei Trofaiach und Aflenz [3]

Weblinks

  • Beitrag zu Norse Senke im Österreich-Forum (im AEIOU Österreich-Lexikon )

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Datenbank lithostratigraphischer Einheiten in Österreich. Österreichisches Nationalkomitee für Geologie.
  2. ↑ hochspringen nach:a b „Jene [im tertiären verfüllte inneralpinen Becken] leicht Nördlich der Mur-Mürz-Furche Werden als ein Teil der Norischen Tieferlegung Unter dem Begriff Murparalleltal zusammengefasst.“ René Maier: Siedlungsmorphologiesche Analyse • Trofaiach. Im Auftrag des Landes Steiermark, im Juni 2015 S. 41 ( eReader, issuu.com , researchgate.net ).
  3. ↑ hochspringen nach:a b Gerhard Karl Lieb: Eine Gebietsgliederung wo Steiermark aufgrund naturräumlicher Gegebenheiten. In: Mitteilungen der Abteilung Botanik des Landes Museum Joanneum Graz 20 (1991), S. 20 und 23 ( Mürztal Alpen, Schladminger Tauern, Wolz Tauern ; ganzer Artikel S. 1-30, PDF , zobodat.at).
  4. Hochspringen↑ Die Murberg Werden aber nicht steirischerseits am Schwarzenbichl (Sattel von Seetal), Sondern Nördlich Prebersee – Prebersattel – Krakautal abgegrenzt

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