Reuttener Becken



Das Reuttener Becken ist ein weiterer Talkessel im Tiroler Außenfern , der vom Lech durchfließt wird. Dies ist der Hauptsiedlungs- und Wirtschaftsraum des Bezirks Reutte.

Geographie

Das Reuttener Becken Liegt auf rund 850 m ü. A. und erstreckt sich rund 6 km in Nord-Süd RICHTUNG und rund 4 km in Ost-West RICHTUNG. Es wird von Einem Gebirgskranz aus Kalkgesteinen Unterschiedlich Härte mit mehreren Marke ante Gipfeln Begrenzt: Im Westen von den TANNHEIMER Bergen mit der Gaichtspitze sie und Hahnenkamm , im Norden und Osten von den Ammergauer Alpen with the Säuling und sie Tauern und im Süden von den Lechtaler Alpen mit sie Thaneller . Im Norden schliesst sich ein weiteres Becken bis zum Zirmgrat ein, flussaufwärts Führt das LechtalIn der Nähe von Südwesten. Das seit sie Anis bestmögliches Becken [1] Wird in der Würm-Kaltzeit vom Lechgletscher ausgeräumt.

Besiedelung

Im Reuttener Becken Liegen NEBEN DEM namensgebenden Bezirkshauptort Reutte sterben Gemeinde Breitenwang , Ehenbichl , Höfen , Wängle , Lechaschau und Pflach , sterben zusammen rund 14.000 Einwohner aufweisen, mehr als 40% der bevölkerung Dezember Bezirk Reutte. Zusammen mit den Nördlich anschließenden Gemeinde Musau , Pinswang und Vils , sie Eulen flussaufwärts im Lechtal gelegenen Weißenbach am Lech das Bild sie den Planungsverband Reutte und Umgebung .

Wirtschaft und Verkehr

Das Reuttener Becken Bild des Zentralraum Dezember Bezirk Reutte and a Knotenpunkt, eineine sie sterben Verkehrslinien ( Außerfernbahn , Fernpassstrasse , Lechtalstraße ) aus dem Allgäu , jene Zwischentor , diejenigen Lechtal sie und Tannheimer Tal zusammentreffen. Es Bild der Wirtschaftliche Zentrum des Bezirk und ist anders als der Landwirtschaftlichen und Erholung des Außerfern von Industrie (darunter wo touristisch geprägte Plansee – Gruppe ), Handel und Gewerbe geprägt

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Dietrich Helmcke, Mathias Röhring: Post 1998 Geologische Aufnahmen in den Nördlichen Kalkalpen auf Blatt 115 Reutte. In: Jahrbuch der geologischen Bundesanstalt, Bd. 142 (2000), S. 286 ( PDF; 210 kB )

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