Rotmoosferner



Der Rotmoosferner ist ein Gletscher in den Ötztaler Alpen in Tirol .

Machen

Der Gletscher am Talschluss Dezember Rotmoostals erstreckt sich in Einer von Höhenlage ETWA 3400 bis 2400 m und umfasst Eine Flach von rund 3 km². Ist FLIESST vom Gurgler Kamm Unterhalb von Liebenerspitze ( 3399 m ü. A. ), Heuflerkogel ( 3238 m ü. A. ) und Trinkerkogel ( 3160 m ü. A. ) rund 3 km nach Norden ins Rotmoostal. Westlich schliesst wo Wasserfallferner abhängt.

Rückgang

Wer die Glitzer in den Alpen nannte, hieß Rotmoosferner seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von der Gletscherschmelze . Die Endmoräne von 1858 auf rund 2300 m ü. A.Markierte die Suche Hochstand. Seit dem Jahr 1916 und 1922 in den 1980er Jahren, zurück und verlieren massiv ein Volumen und Oberfläche. Zwischen 1850 und 2006, die Länge um rund 2 km, die Eisdicke im Bereich der Zunge um rund 150 m zurück. [2] Im Jahr 2005 wurde der beste Freund mit Wasserfallferner abgerissen. [3]

Gletschervorfeld

In Seinem Rückzugsgebiet hinterlässt wo Gletscher Moran – und Schotterflächen, auf Denen sich Allmählich Pioniervegetation ansiedelt. [4] Waren die Pferde Pfennig, dann Pfannenhain, Steinbrecht , Rappen-Steinbrech und Alpen-Leinkraut . Schön nach 20 Jahren Eisfreiheit kommen die ersten Rasenpflanzen, die das Alpen-Rispengras vor. [5] [6] Als die schlimmsten der Bodenfauna, Springschwänze , Milben und Enchyträen sowie Schmetterlings- und Käferlarven auf. [7]

Kryokonit

Bis zu 28% des Rotmoosferners Ist von Kryokonit , windverfrachtetem Staub mit organischen Bestandteilen, bedeckt. Characterized Wird sterben Albedo Dezember Gletscher Verändert, sterben dunk Tauscher Stellen Werden Durch Sonneneinstrahlung Stark erwärmt, Schmelzer Characterized Rascher als Umgebung und Lassens Vertiefungen im Eis sterben, sterben sogenannte Kryokonitlöcher zurück. Im Kryokonit Dezember Rotmoosferners Würde das Bärtierchen Hypsibius klebelsbergi Mihelcic Nachgewiesen, das Zeiten ohne Sauer Stoff Eulen extrem Tiefe Temperatur in Kryobiose überleben Kann. [8]

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Welt Gletscher Monitoring Service (WGMS): Fluktuationen der Gletscher 2005-2010 (Vol. X). Zürich 2012, S. 119 ( PDF; 5 MB )
  2. Hochspringen↑ Eva-Maria Koch: Das Rotmoostal im Wandel (1895-2009). In: Eva Maria Koch, Brigitta Erschbamer (Hg.): Glaziale und periglaziale Lebensraum im Raum Obergurgl , Alpine Forschung Stelle Obergurgl – Band 1, Innsbruck University Press, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-902719-50-8 , S. 73- 75 ( PDF; 15,8 MB )
  3. Hochspringen↑ J. Aber Mann, A. Lambrecht, A. Fischer, M. Kuhn: Quantifizieren Veränderungen und Trends in Gletschergebiet und Volumen in den österreichischen Ötztaler Alpen (1969-1997-2006). In: The Cryosphere , 3 (2009), S. 205-215, doi : 10,5194 / tc-3-205-2009
  4. Hochspringen↑ Leopold Füreder: Hochalpine Flusslandschaft Rotmoos . In: Eva Maria Koch, Brigitta Erschbamer (Hg.): Glaziale und periglaziale Lebensraum im Raum Obergurgl , Alpine Forschung Stelle Obergurgl – Band 1, Innsbruck University Press, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-902719-50-8 , S. 185- 202 ( PDF; 1 MB )
  5. Hochspringen↑ Ute Hammesfahr: Einfluss der Vegetation auf die mikrobielle Besiedlung des Gletschervorfeldes Rotmoosferner. Diplomarbeit, Universität Hohenheim, 2001 ( Digitalisat )
  6. Hochspringen↑ Fabian Nagl, Brigitta Erschbamer: Pflanzliche Sukzession im Gletschervorfeld. Vegetation und Besiedelung Strategie. In: Eva Maria Koch, Brigitta Erschbamer (Hg.): Glaziale und periglaziale Lebensraum im Raum Obergurgl , Alpine Forschung Stelle Obergurgl – Band 1, Innsbruck University Press, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-902719-50-8 , S. 121- 143 ( PDF, 2,3 MB )
  7. Hochspringen↑ Nina Gosterxeier, Markus Fuchs, Rüdiger Kaufmann: verteilung der Bode Fauna im Gletschervorfeld Dezember Rotmoosferners (Ötztaler Alpen, Tirol). In: Entornologica Austriaca 6/2002, S. 9.10 ( PDF, 1.2 MB )
  8. Hochspringen↑ Birgit Sattler, Daniel Remi, Cornelius Lütz, Hieronymus Dastych, Roland Psenner: Leben auf Schnee und Eis. In: Eva Maria Koch, Brigitta Erschbamer (Hg.): Glaziale und periglaziale Lebensraum im Raum Obergurgl , Alpine Forschung Stelle Obergurgl – Band 1, Innsbruck University Press, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-902719-50-8 , S. 229- 249 ( PDF; 1,8 MB )

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