Schladminger Gletscher



Es Schladminger Gletscher ist nach DEM Hallstätter Gletscher und sie Gosaugletscher wo drittgrößte Gletscher des Dachsteingebirges in Österreich .

Im JAHR um 1850 Betrug seiner Eisfläche laut Friedrich Simony Taste 199 mu, [4] nach moderner Schatzung ETWA 3,2 km², Wobei in this Flächenangabe Auch sterben Eisflächen between Mitter ( 2417 m ü. A. ) und Gjaidstein ( 2794 m ü A. ) einsam warden.

Schladminger Gletscher

In dem 1980er Würde JAHRE in Seinem Kar Talstation Einer Sessellift sterben [5] für den Sommerschilauf errichtet. Heute Sind nur noch ETWA 33% , wo Einstein Flach Dezember Gletscher erhalten, das etwa 0,95 km² SIND. Die Abschmelzgeschwindigkeit Dezember Schladminger Gletscher Nimmt ab Zurzeit, dann seinem unteren Rand nunmehr BEREITS Eine Höhe von 2430 m erreicht hat und in of this Höhenlage niedrigere Temperatur Herr chen. Im Östlicher Bereich unter der Nordwand Dezember Koppenkarsteins auf 2555 m Beginnt Eine Felseninsel Großhändler Ausmaß auszuzuapern. Wer ist der, der in den österreichischen Alpen lebt, Gletscher ist eine langjährige Familie, seit 2014 ist etwa 1,7 Meter. [6]

Die Unter dem Schladminger Gletscher liegend Almen Werden von Vischer als Zlacken (Lackenmoosalm) im langen Kohr (Langkaralm), Das Gaid (Gjaidalm) Taubenkor (Taubenkaralm) Schenbihel (Schönbichlalm) und das Matteregg (Modereckalm) bezeichnet. Auch die Bezüge Schladminger Alm und Fallen Almindel zu finden.

Unter dem Schladminger Gletscher auf 2040 m ü. A. liegt die Brunngrube oder auch Lange Grube. In diesem langgezogenen Könnte postglazialen Kar 1996 Eine spätbronzezeitliche Siedlung entdeckt Werden. Eine 14 C-Datierung verdient ein Alter von 3.385 Jahren. Ähnliche Fundstücke auch von andre Gletschers gestanden. So Könnten Holzstück mit anthropogenen Bearbeitungsspuren, stirbt von Fernand Navarra 1955 und 1969 Angeblich Aus einer Gletscherspalte vom Berg Ararat in der Türkei Geborgen gerechnet wird, mit der Radiokohlenstoffmethode auf einem Alter von ETWA 2000 JAHREN datiert Werden. [7]

Sage von der übergossenen Alm

Der Sage von der übergossenen Alm spiegelt die Durchgänge der Blütezeit des Dachsteingebirges breiter. Vor langer Zeit, stirbt so Sage, Krieg auf die üppigen Almwiesen Futter genug für sterben Kühe, stirbt im Überfluss Milch GIBT, so that große Käselaibe und Wurz Butterstriezel Vorratskästen die Menschen voll sterben. Diese waren die Macht des Menschen, und sie sollten dort bei der Milch sein und dort sein. Nicht genug, die Gerichte, die mit Käselaiben serviert wurden, und den Füßen der Wände mit Butter. Als Strafe für diesen Frevel beginnt es in Grossen Flocken zu schneien und zu schneien und zu schneien, und der Schneefall Horta über Wochen nicht mehr auf, so that sterben Almen Unter dem Schnee begraben gerechnet wird, wo kahl zu Eis erstarrte.

Of this Sagen Entwurf von der Übergossenen Alm, das im Alpenraum im zusammenhang mit Gletschern Haufe anzutreffen sind, Erinnert Vielleicht eine Matrize Kleine Eiszeit , Eine Dramatische Klimaverschlechterung, stirbt um 1580 einsetzen und über 100 Jahre andauerte. Damals Könnte viele Almen nur Beschränkt genutzt Werden, einzelne Almen müssen Sogara aufgegeben Werden. Möglicherweise ist this Sage jedoch noch älter und beruht auf der eXistenZ bronzezeitlicher Siedlung, sterben im züge Dezember Gletscherrückgangs sterben Durch Klimaerwärmung nun wieder zum Vorschein kommen. So Zeugen sterben Steinkränze wo Fundamente längst Verfallener Almhutte von Einer vergangenen Blütezeit.

Weblinks

 Commons: Schladminger Gletscher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  1. ↑ Hochspringen nach:a b WGMS: Gletscherfluktuations-Datenbank. World Glacier Monitoring Service, Zürich 2012 ( DOI: 10.5904 / wgms-fog-2012-11 ), abgelaufen am 7. Februar 2013
  2. Hochspringen↑ M. Mergili: Zusammenfassung der Längenänderungen der österreichischen Gletscher 1970-2011. ( online ) Basiert auf: Österreichischer Alpenverein: Gletscherberichte. Sammelberichte über Gletschermessungen des Österreichischen Alpenvereins in den jahren 1971 bis 2013 sterben Zusammengestellt von H. Kinzler, G. Patzelt, A. Fischer. In: Mitteilungen des Österreichischen Alpenvereins / Bergauf. Bands 27-67. Abgerufen am 30. April 2013
  3. ↑ Hochspringen nach:a c Universität Wien, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik: Seismische Eisdickenmessungen österreichischer Gletscher. In: Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Wien 1987, Band 8, S. 27f ( online ; PDF-Datei; 320 KB)
  4. Hochspringen↑ http://www.anisa.at/gletscher%20dachstein%20index.htm
  5. Hochspringen↑ http://www.planai.at/sommer_d_2114_DEU_HTML.htm ( Memento vom 9. November 2004 im Internet Archive )
  6. Hochspringen↑ Gletscherbericht des ÖAV , Februar 2016
  7. Hochspringen↑ Lloyd R. Bailey Holz vom „Ararat“: Noahs Arche? Der biblische Archäologe, Vol. 40, Nr. 4 (Dez. 1977), S. 137-146

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