Sulztalferner



Es Sulztalferner ist Einer der grösste Gletscher , wo die Stubaier Alpen . Ist befindet sich am Ende des Sulztal Nördlich Dezember Windach Daunkogels ( 3351 m ) Eulen Östlich der Wilden Leck ( 3361 m ). Im Zeitraum between 1997 und 2006 hat die Sulztalferner 0,32 km² eine Flach eingebüßt, stirbt Krieg der grösste absoluten Flächenverlust des österreichischen Gletscher , wo die Stubaier Alpen. [3]

Das Nährgebiet des gletscher Wird im Nordwesten eingerahmt von den Wütenkarspitzen (bis 3244 m ), sterben Durch Wütenkarsattel vom Nordwestgrat des Windach Daunkogels Getrennt Sind. Der von D flat westlicher Vorgipfel, die West – Flechte Daunkogel ( 3300 m ), nach Norden zu Daunscharte und Daunjoch Zieher Grat Bild Östliche Umrahmung Dezember Nährgebiets Dezember Gletscher sterben. Im weiteren Verlauf of this Grats RAGT wo Hinteren Daunkopf ( 3225 m ) auf. Vom Südgrat der Wilden Leck ausgehend Fliesst sie Sulztalferner noch der kleine Wilde Leck-Ferners von Westen zu.

Es Sulztalferner Gehört zu den drei Tiroler Gletschern, bei ihnen sterben Grünalgeart Mesotaenium berggrenii als Kryokonit Nachgewiesen Wurde. Im Gegensatz zur Durch Schneealge verursachten Wurzel Schnee Ist von Sölch Grünalge mit blossem besiedeltem Flach Auge kaum zu Erkennen, Weil this Algen nur im günstigen Fall Eines schwärzlich-dunkelbraune Färbung verursacht, stirbt im Sonnenlicht EINEN dunkelvioletten Stich aufweisen Kann. [5]

Karte

  • Alpenvereinskarten Blatt 31/2, 1: 25.000, Stubaier Alpen, Hochstubai . ISBN 3-928777-08-4

Weblinks

 Commons: Sulztalferner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a c WGMS: Fluktuationen der Gletscher Datenbank. World Glacier Monitoring Service, Zürich 2012 ( DOI: 10.5904 / wgms-fog-2012-11 ), abgelaufen am 7. Februar 2013
  2. Hochspringen↑ M. Mergili: Zusammenfassung der Längenänderungen der österreichischen Gletscher 1970-2013. ( online ) Basiert auf: Österreichischer Alpenverein: Gletscherberichte. Sammelbezeichnung über die Gletschermessungen des Österreichischen Alpenvereins in den Jahren 1971 bis 2011. Zusammengestellt von H. Kinzl, G. Patzelt, A. Fischer. In: Mitteilungen des Österreichischen Alpenvereins / Bergauf. Bands 27-67. Abgerufen am 30. April 2013
  3. ↑ Hochspringen nach:a b Bernd Seiser: Gletscherinventar 2006 der Stubaier Alpen. Diplomarbeit, Universität Innsbruck, 2010 ( online ; PDF; 58,8 MB)
  4. ↑ hochspringen nach:a b Universität Wien, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik: seismische Eisdickenmessungen Österreichischer Gletscher. In: Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Wien 1987, Band 8, S. 27f ( online ; PDF-Datei; 320 KB)
  5. Hochspringen↑ Birgit Sattler, Daniel Remi, Cornelius Lütz, Hieronymus Dastych, Roland Psenner: Leben auf Schnee und Eis. In: Brigitta Erschbamer, Eva M. Koch (Hrsg.): Glaziale und periglaziale Lebensräume im Raum Obergurgl. Innsbruck University Press, Innsbruck 2010, S. 229-249 ISBN 3-902719-50-8 ( online )

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