Waxeggkees



Das Waxeggkees ist ein Gletscher in den Zillertaler Alpen in Tirol .

Machen

Das Waxeggkees erstreckt sich im Zemmgrund Unterhalb des Großen Mosela ( 3480 m ü. A. ) über EINEN Höhenbereich von rund 3300 bis 2400 m vom Zillertaler HauptkammTaste 2 km nach Norden. Wo Ross Rugg TRENNT das Waxeggkees vom östlich benachbarten Hornkees . Mit Einer Flach von rund 3,2 km² zählt das Waxeggkees zu den Gletschern Größere wo Zillertaler Alpen. Es findet im Zemmbach zum Ziller statt .

Rückgang

Wie die meisten Gletscher in den Alpen ist das Waxeggkees seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von der Gletscherschmelze betroffen. 1850 Massen seine Flach noch 5,36 km ² [3] , seit damals hat der Gletscher rund 40% ein Flach verloren. Unterbrochen Wurde this Entwicklung von Einem ZUWACH in den jahren 1960 bis 1985. Seit Mitte der 1950er Jahre Würde, außer im unter Stein Teil, ein Höhenzuwachs gemessen , wo sich in den jahren 1960 bis 1969 Verstärkte und zu Einer Gletscherschwellung Führt. [2] Es ist auch zu einer Zunahmen der Fläche und der Länge. In den Jahren 1970 bis 1985 starb Waxeggkees etwa 160 m. [4] Ab 1982 comb es zu Einem Einsinken des Nährgebietes, das runde bis 2850 mdieses Jahr, nach 1990 auch im Zgebirge ausgeschwirkte. [2] Seit Damals hat sich das Waxeggkees wieder zurückgezogen, in den jahren 1990 bis 2015 im Mittel um 23 m pro Jahr. [4]

Weblinks

 Commons: Waxeggkees – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelstunden

  1. ↑ hochspringen nach:a c World Glacier Monitoring Service (WGMS): Fluktuations von Glaciers 2005-2010 (Band X.). Zürich 2012, S. 120 ( PDF; 5 MB )
  2. ↑ hochspringen nach:a c Kurt Brunner, Hermann Rentsch: Der verhalten den Waxeggkees in den Zillertaler Alpen von 1950 bis 2000. In: Zeitschrift für Gletscherkunde und Glazialgeologie, Band 38 (2002) , S. 63-69, HDL: 10013 / epic.43084
  3. Hochspringen↑ Peter Pindur, Helmut Heuberger: Zur Holozänen Gletschergeschichte in Zemmgrund in den Zillertaler Alpen, Tirol / Österreich (Ostalpen). In: Zeitschrift für Gletscherkunde und Glazialgeologie, Band 42/2 (2008), S. 21-89 ( PDF; 2,7 MB )
  4. ↑ Hochspringen nach:a b Andrea Fischer, Gernot Patzelt, Hans Kinzl: Längenänderungen der österreichischen Gletscher 1969-2015. Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Innsbruck 2016, doi : 10.1594 / PANGAEA.821823

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